SONNENSCHUTZ: Architektur-Highlight im Innenhafen Duisburg
Die nachträgliche Montage der innenliegenden Rollos bringt eine Reduzierung der Raumtemperaturen an heißen Tagen bei gleichzeitiger Reduzierung der Blendwirkung. Foto: Haverkamp
Das augenfällige H2 Office, direkt am Rhein gelegen, gilt als das architektonische Highlight schlechthin im ohnehin spektakulären Nutzungskonzept des Duisburger Innenhafens.
Entstanden nach den Plänen des renommierten Hamburger Architekturbüros BRT (Bothe, Richter und Teherani), die sich bei der Gestaltung der progressiven Architektur (H-förmiger Grundriss) von der Dynamik eines Katamarans inspirieren ließen, nimmt das Gebäude einen deutlichen Bezug zur Hafenlage.
Klare Linien und großzügig verglaste Fassaden schaffen Transparenz. Diese Transparenz schafft aber auch große „Angriffsflächen“ für die Sonne.
Zudem sorgt die Nähe zum Wasser mit buchstäblich naturgemäß erhöhter Blend- und Spiegelungswirkung für besondere Anforderungen an den Blendschutz. Anforderungen mit denen sich die Wirtschaftsbetriebe Duisburg, seit Ende des Jahres 2004 Hauptmieterin im ersten Bauabschnitt des H2 Offices, an die Sonnen- und Blendschutzexperten von Haverkamp gewandt haben.
In Kooperation mit dem vor Ort in Duisburg ansässigen Fachbetrieb im Rollladen- und Jalousien-Handwerk Aragon, erarbeiteten die Spezialisten aus dem westfälischen Münster eine auf das H2 Office abgestimmte Lösung: Innenliegende Sonnen- und Blendschutzrollos aus der Serie Opalavario® Smart mit Folienbehang - in weiten Teilen des Gebäudes in Ergänzung zum bereits vorhandenen außenliegenden Sonnenschutz.
Nach einer detaillierten Testphase, bei der eines der bis zu zwei Meter hohen Bürofenster als exemplarisches Muster mit der erarbeiteten Lösung ausgestattet wurde, machte sich Handwerksmeister Mario Aragon, mit seinem Team an die Umsetzung. Annähernd 300 Bürofenster dieses ersten Bauabschnittes des markanten H2 Office-Gebäudes wurden seither mit den Rollos ausgestattet.