
 | METALLBAUKONGRESS 2011: Schweissen im Fokus |
 Auf dem Metallbaukongress 2011, der im Kurfürstlichen Schloss in Koblenz stattfinden wird, steht das Thema Schweissen im Mittelpunkt. Denn die neue Norm 1090-2 „Ausführung von Stahltragwerken und Aluminiumtragwerken - Teil 2: Technische Regeln für die Ausführung von Stahltragwerken“ bringt erhebliche Veränderungen für die meisten Metallhandwerksbetriebe mit sich.
Mit der bauaufsichtlichen Einführung der neuen Norm müssen sich dann nahezu alle Metallbauer durch eine notifizierte Stelle überwachen lassen und eine werkseigene Produktionskontrolle einführen. Gefordert sind auch geprüfte Schweißer, Werkstoffnachweise und eine auftragsbezogene Dokumentation. Abhängig von der Beanspruchung des Tragwerkes und vom Stahlwerkstoff werden die Metallbauprodukte zukünftig in vier Ausführungsklassen - von EXC 1 bis EXC 4 – unterteilt. Hierzu beleuchten mehrere Vorträge und eine Podiumsdiskussion die technischen und rechtlichen Aspekte der neuen Normen. Als Hilfe erhalten die Kongressteilnehmer ein Musterhandbuch zur Umsetzung der neuen Bestimmungen.
Die überarbeitete Norm DIN 18065 „Gebäudetreppen - Begriffe, Messregeln, Hauptmaße“ wird bis zum Metallbaukongress 2011 veröffentlicht werden. Damit wird es für alle Metallbaubetriebe, die Treppen fertigen, eine Reihe von Änderungen geben. Neben vielen kleineren redaktionellen Überarbeitungen gibt es gegenüber der letzten Fassung aus dem Jahr 2000 auch einige grundsätzliche Neuheiten bei der maßlichen Auslegung von Gebäudetreppen. Wenn Sie Treppen auch in Zukunft rechtssicher bauen wollen, sollten Sie zum Metallbaukongress kommen.
Der Kongress 2011 findet am 4./5. November statt. Hauptsponsor ist die Firma EWM Hightec Welding aus Mündersbach.
Der Sponsor EWM Deutschlands größter Schweißgerätehersteller ist mit modernster Gerätetechnik und innovativen Fügeverfahren zugleich auch ein internationaler Technologieführer der Branche. EWM bietet ein Komplett-Angebot, das von der Schweißstromquelle über Drahtvorschübe, Zwischenschlauchpakete, Brennersysteme und Schweißzusatzwerkstoffe den gesamten Schweißprozess abdeckt. Alle Komponenten sind aufeinander abgestimmt, um bestmögliche Schweißergebnisse zu gewährleisten. Die Produkte entstehen im eigenen Haus, von der Entwicklung, Planung und Konstruktion über die Fertigung bis hin zur Kalibrierung und dem finalen Funktionstest. So haben Kunden einen einzigen Ansprechpartner, der Ihnen mit Beratung und Service zur Seite steht. Die EWM-Gruppe baut ihre weltweite Präsenz kontinuierlich aus. Aktuell arbeiten etwa 450 Mitarbeiter an sieben Standorten im In- und Ausland. Hinzu kommen international dreihundert Vertriebs- und Servicestützpunkte, davon vierzig im Heimatmarkt Deutschland.
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