Mehrere feinwerktechnische Mitgliedsbetriebe des BVM nahmen in den vergangenen Jahren auf einem Gemeinschaftsstand an der Zuliefermesse Z in Leipzig teil. Vom 5. bis 8. Februar 2019 wird der Gemeinschaftsstand erstmals auf der parallel stattfindenden Messe Intech zu finden sein. Einige Plätze sind noch frei.
Wie seit einigen Jahren gute Tradition bietet der Bundesverband Metall auf der Messe Z einen Gemeinschaftsstand für seine Betriebe an. Nach dreimaliger Teilnahme an der Zuliefermesse hat man sich nun entschlossen auf die parallel stattfindende Messe Intech zu gehen, die das größere und erfolgreichere Doppel in diesem Messeverbund ist.
Die Größe des geplanten Messestandes auf der Intech 2019 in der Halle 3 wird etwa 100 bis 120 Quadratmeter Brutto betragen. Bisher sind etwa acht Aussteller für den Messestand avisiert. Einige wenige Stände sind noch frei.
Interessente wenden sich bitte an Otto Herrmann vom BVM (E-Mail: herrmann.wbg@metallhandwerk.de).
Die Planung und Buchung für Intec erfolgt im Vergleich zur Messe Z deutlich früher, deshalb müssten sich die Interessenten bald melden.
Positive Vorzeichen für die Intec und Z 2019

Der erfolgreiche Messeverbund verzeichnet bereits rund ein Jahr vor dem Beginn der nächsten Ausgabe vom 5. bis 8. Februar 2019 einen großen Zuspruch aus der Branche. Der gute Anmeldestand ermöglicht es, dass die Platzierung der Standflächen für die Intec schon im April startet. Im nächsten Jahr lädt das Messedoppel somit zum ersten wichtigen Branchentreff für die Fertigungstechnik in der Metallbearbeitung und Zulieferindustrie in Europa ein.
Mit 1.382 Ausstellern aus dem In- und Ausland haben Intec und Z im März 2017 ihre starken Positionen unter den führenden Branchenmessen in Europa behauptet. Der Erfolgsgeschichte des Messeverbunds soll im kommenden Jahr ein weiteres Kapitel hinzugefügt werden.
Schon jetzt laufen die Vorbereitungen für Intec und Z 2019 auf Hochtouren. „In den vergangenen Wochen haben wir von Partnern, Ausstellern und auch von Neuausstellern sehr gute Rückmeldungen erhalten. Der Zuspruch aus der Branche ist groß. Wir sind sehr optimistisch, dass unser Messeverbund seine positive Entwicklung fortsetzt“, berichtet Projektdirektorin Kersten Bunke. Dank des guten Anmeldestands fällt bereits im April dieses Jahres der Startschuss für die Platzierung der Standflächen der Intec, die Aufplanung der Z folgt im Sommer.
Vom 5. bis 8. Februar 2019 bieten Intec und Z wieder weltweit tätigen Unternehmen ebenso wie kleinen und mittelständischen Firmen einen attraktiven sowie effizienten Marktplatz für gute Geschäfte.
Begleitendes Fachprogramm mit Top-Themen
Ergänzend zum Ausstellerangebot des Messedoppels liefert das praxisorientierte Fachprogramm branchenübergreifende Informationen, unterstützt den Wissens- und Innovationstransfer aus der Forschung in die Industrie und ist somit eine ideale Plattform zum Netzwerken.
Die neu konzipierte Sonderschau „Additiv + Hybrid – neue Fertigungstechnologien im Einsatz“ ist ein Beispiel dafür. Mit aufmerksamkeitsstarken Exponaten zeigt sie die Verzahnung additiver Fertigungsverfahren mit technologischen Entwicklungen im Leichtbau auf. Das in die Schau integrierte Expertenforum gibt an allen vier Messetagen in konzentrierter Form Einblick in den aktuellen Stand der Technik.
Digitalisierung, Sensorik, smarte Produktion sowie neue Mobilitätskonzepte und ihre Auswirkungen auf die Fertigungs- und Zulieferindustrie sind weitere Themen, die im Fachprogramm der Intec und Z 2019 eine wichtige Rolle spielen.