Der diesjährige Innungsausflug der Metaller-Innung Rhein-Erft war ein voller Erfolg. Insgesamt 27 Mitglieder folgten der Einladung der Kreishandwerkerschaft Rhein-Erft und erlebten einen besonderen Nachmittag hoch über den Dächern des Kölner Doms. Im Rahmen einer eindrucksvollen Führung erhielten die Teilnehmenden spannende Einblicke in die Bauweise des weltberühmten Wahrzeichens, seine jahrhundertealte Geschichte sowie die komplexen Maßnahmen, die für seinen Erhalt notwendig sind.
Besonders beeindruckend waren neben den fachkundigen Erläuterungen auch die außergewöhnlichen Ausblicke über die Stadt Köln und das weite Umland, die sich den Teilnehmern boten. Die Kombination aus historischem Wissen, handwerklicher Faszination und einzigartiger Perspektive machte die Führung zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten.

Der Ausflug diente nicht nur der Wissensvermittlung, sondern vor allem auch dem Austausch innerhalb der Innung. Die Metall-Innung zeigt sich einmal mehr als lebendige und erfolgreiche Gemeinschaft, in der das Miteinander eine zentrale Rolle spielt. Gerade solche Veranstaltungen fördern den Dialog, stärken das Netzwerk und tragen dazu bei, gemeinsame Herausforderungen und Entwicklungen im Handwerk zu besprechen.
Im Anschluss an die Domführung ließ die Gruppe den Tag in geselliger Runde in einem Brauhaus ausklingen. Auch hier stand der kollegiale Austausch im Mittelpunkt. In entspannter Atmosphäre wurden Gespräche vertieft, neue Kontakte geknüpft und bestehende Beziehungen gestärkt – ein wesentlicher Bestandteil der Innungsarbeit.
Der gelungene Ausflug hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig persönliche Begegnungen und gemeinschaftliche Erlebnisse für eine funktionierende und erfolgreiche Innung sind.
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Warum Spenden für den Kölner Dom so wichtig sind
Die Hohe Domkirche Sankt Petrus zu Köln ist eine der weltweit größten gotischen Kathedralen und Wahrzeichen Kölns. Erbaut zwischen 1248 und 1880, ist der Sitz des Erzbischofs mit über 157 Metern Höhe das drittgrößte Sakralbauwerk der Welt. Der Dom beherbergt den Dreikönigsschrein und ist UNESCO-Weltkulturerbe.
Witterungseinflüsse, Umweltbelastungen und das Alter setzen dem Dom zu. Um seine einzigartige Substanz zu erhalten, sind aufwendige Restaurierungs- und Sicherungsmaßnahmen notwendig. Der Dom gehört nicht der Kirche, sondern sich selbst. Finanziert wird die Instandhaltung und -setzung deshalb vorwiegend aus Spenden, die vor allem aus dem Zentral-Dombau-Verein kommen, der überkonfessionell und unabhängig organisiert ist und deren Mitarbeiter dafür Sorge tragen, dass Geld für den Kölner Dom eingesammelt und für den Erhalt eingesetzt wird.