Bereits zum fünften Mal zeigt das Magazin Mein Metall, wie modern und zukunftsorientiert Metallberufe sind. Wie bereits die vorherigen Ausgaben unterstützt auch die Ausgabe 2024 Betriebe bei der Lehrlingssuche. Nachwuchs im Handwerk zu suchen ist nach wie vor für viele Unternehmen eine Herausforderung. Um ihre Zielgruppe besser zu erreichen, gehen einige sogar neue Wege – wie beispielsweise über die Plattform TikTok.
Obwohl grundsätzlich nichts dagegen spricht, neue Kommunikationswege auszuprobieren, haben Metallbauunternehmen mit dem Magazin Mein Metall eine Alternative in der Tasche. Das Magazin gibt dem Nachwuchs im Metallbau eine Stimme und zeigt, dass es auch anders laufen kann als im Fall von Benjamin. Dabei wird mit gängigen Vorurteilen aufgeräumt und herausgestellt, dass eine Ausbildung als Metallbauer für einen gefragten Arbeitsmarkt qualifiziert und viele Weiterbildungsmöglichkeiten bietet. Ein spezieller Bericht über die vielfältigen Karrierechancen im Metallhandwerk ist ebenfalls in der aktuellen Ausgabe zu finden.
„Wir möchten die Zielgruppe so sinnvoll wie möglich ansprechen. Deshalb setzen wir auch verstärkt auf spannende Videos, Reportagen oder Basisinformationen – von kleinen Familienbetrieben bis hin zu internationalen Unternehmen ist alles dabei. Außerdem ermöglichen wir Jugendlichen den Zugang zu Metallbau-Communities auf Facebook, Instagram oder Youtube. Denn: Das Thema Social Media spielt natürlich trotz allem eine große Rolle. Beispielsweise gibt es rund ums Thema Schweißen hervorragende Reels und Stories, die die Aufmerksamkeit von Jugendlichen auf sich ziehen oder Firmen, die auf Instagram Einblicke in ihren Berufsalltag geben. Wichtig ist am Ende, dass wir als Branche dazu beitragen, dass die Jugendlichen in den sozialen Netzwerken auf positive Beispiele treffen. Content statt amateurhaftem Recruiting ist hier das Stichwort“, so Chefredakteurin Carolin Thoma.
Kostenlose Probehefte für Metallbau-Betriebe sind erhältlich unter www.meinmetall.net .
