Pressespiegel, Darstellung der verschiedenen Logos
Quelle: M&T

Feinwerktechnik

18. October 2022 | Teilen auf:

Pressespiegel: Einblicke in die Zukunft und innovative Regelungsfunktion

(Oktober 2022) Im „Industrieanzeiger“ lesen Sie, wie man Anlagenprobleme via Machine Learning vorhersagen kann und in der KEM erfahren Sie, wie ein Frequenzumrichter IPM-Motoren regelt. Lesen Sie hier auch mehr über die Inhalte der FRÄSEN + BOHREN.

Industrieanzeiger

Einblicke in die Zukunft

In der Ausgabe 12/22 des Industrieanzeigers – Wissen für Entscheider in der Produktion stehen folgende Themen im Mittelpunkt:

- TITELSTORY: So gelingt die digitale Transformation,

- Nachhaltigkeit: Strategien bergen Fehler, die vermieden werden können,

- Messe Motek: Sonderteil zur Jubiläums-Veranstaltung,

- Arbeitssicherheit: Spezielle Kleidung schützt vor gefährlichen Störlichtbögen,

- Interview: Sebastian Lang, CEO von Thyssenkrupp Materials, über das IoT.

Bei der digitalen Transformation „gelingt nur gemeinsam der Wandel“. Die Digitalisierung kommt in den Industrieunternehmen nicht voran. Die Gründe sind vielfältig, doch grundsätzlich gilt: Die Transformation braucht Offenheit und Kooperation – sowohl über Firmengrenzen hinweg als auch intern wie etwa bei der Zusammenarbeit zwischen IT und OT.

Im Interview empfehlen Dr. Adriana Neligan (IW) und Dr. Wolfgang Seeliger (Leichtbau BW) B2B-Plattformen: „Plattformökonomie ist eine riesige Chance für den Leichtbau“. „Plattformen erlauben es, dreißig, vierzig oder noch mehr Prozent an Masse durch Leichtbau einzusparen“, sagt Dr. Wolfgang Seeliger von Leichtbau BW. Dass Unternehmen dafür „digital unterwegs“ sein müssen, betont Dr. Adriana Neligan vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) – doch dazu gebe es ohnehin keine Alternative. Im Interview sprechen sie über Chancen und Risiken.

Auch das Interview mit Sebastian Lang, CEO Thyssenkrupp Materials IoT hält viel Informatives bereit. „Am Ende geht es meist um Effizienzsteigerungen im Shopfloor“. Thyssenkrupp Materials IoT bietet Kunden Beratung, Technologie und Service rund um Lösungen, die einen Einstieg in die vernetzte und digitale Produktion ermöglichen, an. Im Interview berichtet CEO Sebastian Lang wie das Internet of Things Unternehmen helfen kann und was es für Vorteile bringt.

Um die Human Ressources in Theorie und Praxis geht es in dem Beitrag „Die Zukunftsfähigkeit einer Personalstrategie erkennen“. Gendergerechtigkeit, Work-Life-Balance, Familienfreundlichkeit, Diversität und die Gleichstellung der Geschlechter – mit der Formulierung ihrer HR-Visionen stecken sich viele Unternehmen ehrgeizige Ziele. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich allerdings besonders in den sehr technisch geprägten Branchen, dass in der Realität eher wenig von den hehren Plänen umgesetzt wird. Und das ist durchaus riskant.

Wie man Anlagenprobleme via Machine Learning vorhersagen kann und damit „Einblicke in die Zukunft“ der Maschine bekommt, erfahren Sie in einem weiteren Fachbeitrag. Emerson nutzt Machine Learning zur Leckage-Erkennung: Hierzu haben IIoT-Ingenieure ein auf maschinellem Lernen basierendes Modell zur Vorhersage des Durchflusses entwickelt. Treten Abweichungen vom erwarteten Verhalten auftreten, kann das Modell die entsprechenden Anomalien erkennen und ihre Lage innerhalb der Anlage bestimmen.

„Weil jede Minute zählt“ steigert Software Maschinenauslastung und Transparenz. Software-Lösungen sind für die Firma Deutz ein wichtiger Hebel zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung. Am Standort Herschbach setzt das Unternehmen auf „Comara iCut“ und „Comara appCom“. Auf jenen Maschinen, die in die Software- Lösungen eingebunden wurden, werden seitdem mehr Teile gefertigt.

KEM Konstruktion

Innovative Regelungsfunktion

In der Ausgabe 09/2022 der Zeitschrift KEM Konstruktion – das Engineering Magazin wird die ganze Palette der Konstruktion gezeigt.

Hier einige der wichtigsten Themen:

- TITELSTORY: Beratung liefert Know-how zur Verbindungstechnik,

- Wettbewerbsfähige Montagetechnik: Messe Motek,

- Cobots mit großem Aktionsradius: Lineartechnik,

- Spezialisten mit IP-Schutz: Automatisierung

- „Unsere größte Stärke ist unsere Fertigungstiefe“ Ferdinand Mayr, CEO, mayr Antriebstechnik.

Die Titelstory geht ausführlich darauf ein, wie man „schneller an den Markt per Beratung“ kommt. Wie sich die Time-to-Market mit spezifischem Verbindungstechnik-Know-how beschleunigen lässt, zeigt exemplarisch die Zusammenarbeit von Bosch Rexroth mit den Anwendungstechnikern des Engineering Consulting Service Ecotech von Böllhoff. Deren Dienstleistung half dabei, für das „eLION-Protfolio“ von Bosch Rexroth sowohl Schraubverbindungen zu optimieren als auch den Manipulationsschutz sicherzustellen. Die Kooperation startete mit der Vorauswahl und begleitet auch heute noch die Serienfertigung.

Im Gespräch berichtet Ferdinand Mayr, CEO und Geschäftsführender Gesellschafter mayr Antriebstechnik, dass „unsere größte Stärke unsere Fertigungstiefe ist“. mayr Antriebstechnik steht für Produkte wie Kupplungen und Bremsen. Ferdinand Mayr, erklärt im Interview, welche Herausforderungen die Digitalisierung mit sich bringt und wie sie sich mit dem traditionellen Geschäft der mechanischen Antriebstechnik verbinden lässt. Zudem erläutert er, welche Rolle dabei Lieferketten und Fertigungstiefe spielen.

Frequenzumrichter von Sieb & Meyer regeln IPM-Motoren. Darüber informiert der Anwenderbericht mit dem Titel „Innovative Regelungsfunktion“. Die zentralen Vorteile der SD4x-Produktfamilie von Sieb & Meyer sind die optimierte Performance, höhere Drehzahlen sowie die geringe Motorerwärmung ohne Sinusfilter. Zusätzlich hat das Unternehmen die jetzt zur Verfügung stehende Prozessorleistung für neue Regelungsfunktionen genutzt. So ist es nun möglich, Synchronmotoren mit „vergrabenen“ Magneten, auch Interior Permanent Magnet Motor (IPM-Motor) genannt, optimal zu betreiben.

Um Sondergetriebe von Neugart für komplexe Antriebsaufgaben geht es in dem Anwenderbericht „Das Besondere für das Besondere“. Keine Frage: Für viele getriebetechnische Anforderungen bieten Standardmodelle die richtige Lösung. Wenn es aber zum Beispiel um besonders anspruchsvolle Antriebsaufgaben geht, spezielle Einbausituationen vorliegen oder der Einsatzort besondere Anforderungen verlangt, sind anwendungsspezifische Sondergetriebe gefragt. Ihre Entwicklung setzt nicht nur technisches Know-how voraus, sondern auch einen engen Dialog zwischen Hersteller und Kunde.

FRÄSEN + BOHREN

Hybridlösung für das Fräsen und Schleifen

In der Ausgabe 5/2022 der FRÄSEN + BOHREN – Fachzeitschrift für die zerspanende Industrie finden Sie eine ganze Reihe von lesenswerten Anwenderberichten.

Ein interessanter Fachbeitrag informiert über die Titanbearbeitung auf einer Portalfräsmaschine. Zur Auslegung einer Turnkey-Maschine für die Fertigung von Titanteilen für die Aerospace-lndustrie hat der Maschinenhersteller Zimmermann als Werkzeug- und Technologiepartner Mapal ins Boot geholt. Dessen Line Boring-Technologie ln Verbindung mit einer neuen Generation von Werkzeugen zur Titanbearbeitung ließen das Projekt trotz besonderer Herausforderungen zu einem gemeinsamen Erfolg werden.

Sehr informativ ist auch der Beitrag über eine „Hybridlösung für das Fräsen und Schleifen. Dank der hybriden Fräs-/Schleiffunktion der Fräsmaschinen-Baureihe Mikron Mill S/X (U) können Anwender nun schnellere Bearbeitungszeiten erzielen. Die Maschinen dieser Reihe sind nun in der Lage, Fräsen und Koordinatenschleifen auf ein und derselben Maschine zu kombinieren, ohne Auswirkungen auf die Stellfläche oder die Leistung.Wie man „Große Tiefen richtig meistert“ zeigt ein weiterer Fachbeitrag. Einlippenbohrer, Zweilippenbohrer oder Vollhartmetallbohrer – für das Tieflochbohren eignen sich all diese Werkzeuge. Welches jedoch letztendlich zum Einsatz kommt, hängt von der jeweiligen Anwendung ab. Auf welche Aspekte es bei der Auswahl ankommt, erklärt der Stellvertretende Produktionsbereichsleiter und verantwortliche Produktmanager für das Segment „Bohren“ bei der Hoffmann Group, Dr.-Ing. Michale Jelinek.

Ein interessanter Anwenderbericht informiert darüber, wie „Werkzeugschneidenkontrolle Ausschuss und Werkzeugbruch verhindert“. Rund um Tuttlingen finden sich Medizintechnik-Spezialisten aller Größen und Bereiche. Bei der Günter Stoffel Medizintechnik in Wurmlingen stellen hochpräzise CNC-Bearbeitung und traditionelle Handwerkskunst die Basis des Firmenerfolgs dar. Die Produktivität sichern Messtaster, Lasermesssysteme und Tastköpfe von Blum-Novotest, indem sie die mannlose Fertigung winzigster Bauteile ermöglichen.

zuletzt editiert am 18.10.2022