Pressespiegel
Foto: M&T

Feinwerktechnik

21. September 2021 | Teilen auf:

Pressespiegel: Hinter Schloss und Riegel und mit präziser Spannung

(September 2021) Im „Industrieanzeiger“ bekommen Sie vermittelt, warum moderne Zutrittssysteme heute mindestens so wichtig wie Firewalls sind und in der „KEM“ erfahren Sie, warum präzise Spannung und eine schnelle Montage für kundenindividuelle Drehverbindungen so wichtig sind. Lesen Sie hier auch mehr über die Inhalte der aktuellen Ausgabe der FORM+Werkzeug.

Industrieanzeiger

Hinter Bytes, Schloss und Riegel

In der Ausgabe 13/14.21 des Industrieanzeigers – Wissen für Entscheider in der Produktion stehen folgende Themen im Mittelpunkt:

- Zutrittssysteme: Moderne Lösungen bieten neben dem Schutz weitere intelligente Zusatzfunktionen,

- Engineering Hub: Daimler Protics entwickelte die Software für die 3D-Kollaboration,

- Klimaschutzstrategie: Wie Unternehmen zur Klimaneutralität beitragen können,

- Mittelstand 4.0: Erfolgsbeispiele: Kleine und mittlere Firmen rüsten digital auf,

- Interview: WZL-Direktor Prof. Thomas Bergs über die anstehende Produktionswende und das AWK’21.

In der Topstory geht es unter dem Titel „Hinter Bytes, Schloss und Riegel“ um Zutrittskontrolle plus Zeiterfassung. Wer nur Firewalls und Cybersecurity im Blick hat, übersieht einen großen Teil der Risiken durch kriminelle Angriffe. Die alltägliche Bedrohung lauert nicht im Internet sondern kommt ganz einfach durch Werktor. Ein modernes Zutrittssystem schiebt hier einen Riegel vor.

Lesenswert ist ein Beitrag zur Digitale Kollaboration in 3D: „Mit Virtual Reality Geschäftsreisen signifikant einsparen“. Virtual Reality als „Destination“ für digitale Kollaboration bietet Unternehmen unter anderem ein enormes Einsparpotenzial für Geschäftsreisen. Durch das Voranschreiten der technologischen Möglichkeiten und neuesten Weiterentwicklungen eröffnen sich zunehmend Chancen für die digitale Zusammenarbeit bei Sicherstellung einer hohen Qualität der Resultate.

Um hybride Messen und die Erfahrungen des Additiv-Herstellers BYK mit diesem Marketinginstrument geht es in dem Artikel „Hybride Messen – wie geht das?“ Das Messegeschäft bleibt für viele Unternehmen trotz Pandemie unverzichtbar. Viele Möglichkeiten von Messen lassen sich nur unzureichend eins zu eins in die digitale Welt kopieren. Dabei bietet der Markt echte Alternativen. Eine Kombination aus Digital und Analog, ein sogenanntes „Hybrides Event“, kann für Unternehmen sogar das lohnenswertere Konzept sein.

Auch der Industrieanzeiger widmet sich in einem Beitrag dem „Gendern“ und der geschlechtergerechten Sprache in Unternehmen. Geschlechtergerecht formulieren, das wollen inzwischen eigentlich fast alle. Doch es ist nicht so einfach, wie es manchmal scheint. Wieners+Wieners gibt einen Überblick über Möglichkeiten und Fallstricke.

Mir dem „Wirksamen Klimamanagement als Erfolgsfaktor“ beschäftigt sich ein weiterer Beitrag. Es geht darum Energie effektiv zu nutzen und damit Treibhausgas-Emissionen herunterzufahren. Für Unternehmen reicht es heute nicht mehr, einfach nur erfolgreich zu sein; es kommt auch auf die Art und Weise an, wie dieser Erfolg eingefahren wird. Neben der Einhaltung sozialer Standards spielt vor allem die Verantwortung für die Umwelt eine zentrale Rolle – Stichwort „Klimaneutralität“. Der Spezialist für Schmierstoffe, Druckfarben und Chemie, Zeller + Gmelin, hat all dies am Standort Eislingen erreicht.

Ein weiterer Schwerpunkt ist dem Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium 2021 gewidmet. Dazu gehört auch ein Interview mit Prof. Thomas Bergs, geschäftsführender Direktor des WZL, über die Zukunft der Produktion. „Wir brauchen eine Produktionswende“, ist sein Fazit. Weshalb wir diese brauchen, wie sie aussehen soll und was nötig ist, um sie erfolgreich umzusetzen, das erklärt Prof. Thomas Bergs. Er ist geschäftsführender Direktor des Werkzeugmaschinenlabors (WZL) der RWTH Aachen und Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer IPT. Die beiden Institute veranstalten das Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium, zu dem sich alle drei Jahre geballte Fertigungskompetenz aus Forschung und Industrie versammelt.

KEM Konstruktion

Präzise Spannung und schnelle Montage

In der Ausgabe 07/08 2021 der Zeitschrift KEM Konstruktion – das Engineering Magazin wird die ganze Palette der Konstruktion gezeigt.

Hier einige der wichtigsten Themen:

- Titelstory: Kugelgewindetriebe decken ein breites Einsatzspektrum ab,

- KEM Perspektiven: LiDAR-Sensorik ist Schlüsseltechnologie,

- Nachhaltige Produktentwicklung: Digitale Vernetzung in der Kreislaufwirtschaft,

- Verbindungstechnik: Trends bei Klebe- und Dosiersystemen.

Besonders informativ ist ein Interview mit Dr. Heiner Lang, CEO der Wago Kontakttechnik in Minden: „Wir möchten die Zukunft mitgestalten“. Im Januar hat Dr. Heiner Lang die Nachfolge von Sven Hohorst als Chief Executive Officer bei Wago Kontakttechnik in Minden angetreten. Sein Ziel ist es, das Wachstum im Sinne der Unternehmensstrategie fortzusetzen, aber auch Impulse bei der Automatisierung und Digitalisierung zu setzen. Welche Strategie das Unternehmen verfolgt, erklärt der neue Vorsitzende der Wago-Geschäftsführung im Interview.

Im Expertengespräch geht es im LiDAR (Light detection and ranging). Das ist Schlüsseltechnologie für viele sensorbasierte Anwendungen. Beim Thema LiDAR denkt man zuerst an Automotive-Anwendungen. Doch die bereits in den 1960er Jahren für Applikationen in der Luft- und Raumfahrt entwickelte Technologie hat mehr zu bieten. Im Trendinterview der KEM Konstruktion erläutern Experten, die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der berührungslosen Erfassung durch Laser in der industriellen Welt und welche Vorteile LiDAR im Vergleich zu anderen Sensortechnologien bietet.

Das kontaktlose Schnellladesystem von Wiferion lädt FTF schnell auf. Fahrerlose Transportsysteme übernehmen in Montagelinien und der Intralogistik immer mehr Aufgaben. Um einen hohen Automationsgrad zu erreichen und einen nahezu ununterbrochenen Betrieb zu gewährleisten, sind intelligente Ladesysteme gefragt. Herkömmliche Ladetechnologien stoßen hier an ihre Grenzen. Induktive Schnellladesysteme dagegen sind flexibel integrierbar und benötigen nur wenig Platz. Das Ergebnis: hohe Fahrzeugverfügbarkeiten und optimierte Prozesse.

Um kundenindividuelle Drehverbindungen statt Standard-Lagerelementen geht es in dem Artikel „Präzise Spannung und schnelle Montage“. Eine vom Wälzlagerspezialisten Franke kundenindividuell entwickelte Drehverbindung mit Doppellager stellt in Rorschneidemaschinen von Trumpf nicht nur die präzise und zuverlässige Einspannung der zu bearbeitenden Rohre und Profile sicher. Gleichzeitig senkt die Lagereinheit auch den Montageaufwand des Maschinenbauers und ermöglicht diesem kurze Lieferzeiten.

FORM+Werkzeug

Additiv mit Überschall

In der Ausgabe 02/2021 der Zeitschrift FORM+Werkzeug – Das Branchenmagazin für den Werkzeug- und Formenbau geht es unter anderem um folgende Themen:

- Serviceleistung 3D-Druck: Individuelle Lösungen für den Formenbau,

- Rundum-Sorglospakete: Formenbauer setzt auf Partner-Know-how,

- Wenn jede Sekunde zählt: Kombi-Kompetenz als idealer Problemlöser.

Viele Anwenderberichte prägen wieder das Bild dieser Ausgabe. Dazu gehört auch der Beitrag: „Sub-Mikrometer-Präzision“ über das Koordinatenschleifen auf einem Fünfachs-Bearbeitungszentrum. Spaltmaße im Einmikrometer-Bereich sind bei Stanzwerkzeugen keine Seltenheit. Das ruft das Koordinatenschleifen auf den Plan. In der Folge steigt die Attraktivität von Bearbeitungszentren, die dieses Verfahren mit abdecken können. Röders hat sich dieser Herausforderung gestellt.

Die Branchenmesse Moulding Expo 2023 wird nach Meinung der Experten „Maßstäbe setzen“. Die Moulding Expo 2021 fällt aus. Diese Nachricht betrübte Ende März die Branche, überraschte sie aber nicht. Die Redaktion befragte Florian Niethammer, Projektleiter bei der Messe Stuttgart, zur Verlegung der Messe auf 2023 und zum virtuellen Innovationstag, der am 10. Juni stattfindet.

Der Artikel mit dem Titel „Bereit für große Aufgaben“ beschäftigt sich mit dem Drahterodieren. Als reiner Erodier-Lohnfertiger setzt Wölk Metallverarbeitung in Bielefeld fast ausschließlich auf Erodiermaschinen der Marke Sodick. Mit der Investition in eine erneuerte Sodick AQ900L sieht sich der EDM-Spezialist gut aufgestellt für weitere Markterfolge im XXL-Teile-Bereich.

Um eine Dienstleistung auf Basis einer neuen Hybrid-Maschine geht es in dem Bericht „Additiv mit Überschall“. Das neue Bearbeitungszentrum C 42 U MPA von Hermle ist leistungsfähig und präzise, aber nicht käuflich. Geht es um additive Fertigung, agiert Hermle Maschinenbau als ein Dienstleister, der weiß, wie Formenbauer kurze Taktzeiten und hohe Bauteilqualitäten erzielen können.