Mehr über die Wichtigkeit und den Stand der Technik beim Messen im 3D-Druck, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe des Maschinenmarktes. In der jüngsten Ausgabe des Industrieanzeigers lesen Sie viele nützliche Details über die Messe SPS in Nürnberg. Der Pressespiegel für November gibt einen informativen Überblick über die interessantesten Themen der letzten Ausgaben einiger wichtiger Fachzeitschriften aus dem Bereich der Feinwerkmechanik wie Maschinenmarkt, Industrieanzeiger, WB Werkstatt + Betrieb und mav.
Maschinenmarkt
Messen im 3D-Druck
In der Ausgabe 23/2019 des Maschinenmarktes steht das Messen im 3D-Druck im Mittelpunkt der Berichterstattung. Einer der Vorteile des 3D-Drucks ist es, dass komplizierte Strukturen damit erzeugt werden können. Doch wie kann man diese Strukturen mit der erforderlichen Genauigkeit vermessen. Eine wichtige Erkenntnis ist: Die Prüfung beginnt beim Material. Genauso wichtig ist es, die Fehler über mehrere Schichten zu identifizieren. Die Redaktion hat recherchiert, welche Messverfahren an welchen Stellen im Herstellungsprozess angewendet werden können und auf welchen Gebieten geforscht wird. Im Heft werden einige Prüfmethoden vorgestellt.
Im Rahmen der Jubiläumsberichterstattung (125. Jahrgang der Zeitschrift) geht es diesmal um die „Faszination Additive Fertigung“. Besonders lesenswert ist in diesem Zusammenhang der Beitrag zur Historie der additiven Fertigung. So war vor 35 Jahren der 3D-Druck mit Metall noch etwas für Science Fiction Filme. Unter dem Titel „Magie in Schichten“ geht die Reise zu den Anfängen des 3D-Drucks. Die ersten Ideen dazu kamen aus Großbritannien, Belgien und Frankreich.
Einen umfangreichen Rückblick gibt es zur EMO.
Das Heft 24/2019 stellt die „Denkende Fabrik“ in den Mittelpunkt. Die Fertigung wird autonom. Hier wird aufgezeigt wie künstliche Intelligenz die Maschine selbst entscheiden lässt, was sie tun soll. Das Konzept Industrie 4.0 soll vor allem dem Mittelstand aufzeigen, wie man sein Unternehmen in die digitale Welt führt. Der Umbau erscheint oft schmerzhaft, doch die Vorteile, die sich bei der Einführung ergeben sind enorm. Und geht man einen Schritt weiter und digitalisiert nicht nur, sondern nutzt Systeme wie die Künstliche Intelligenz, dann hilft diese auch bei der vorbeugenden Wartung oder um den Durchsatz in der Fertigung zu erhöhen. Auch die Cybersicherheit wir in diesem Zusammenhang thematisiert.
Industrieanzeiger
Smarte und digitale Automation
Der Industrieanzeiger beschäftigt sich im Heft 32.19 ausführlich mit der Messe SPS. Unter dem neuen Namen SPS – Smart Production Solutions öffnet die Leitmesse für smarte und digitale Automation vom 26. bis 28. November in Nürnberg ihre Tore. Eine ausführliche Messeborschau, stellt neue Produkte und Aussteller vor und geht auf das Rahmenprogramm ein. Zum dreißigsten SPS-Jubiläum sprach die Redaktion mit Martin Roschkowski, Geschäftsführer beim Veranstalter Mesago Messe Frankfurt, über das aktuelle Profil und künftige Themen.
Ein informativer Beitrag in dieser Ausgabe beschäftigt sich mit der ISO 50001. Die Energiemanagementnorm wurde 2018 neu herausgegeben. Für die ISO 50001 dürfen nach dem 20. Februar 2020 keine Zertifizierungsaudits mehr nach der 2011er Version durchgeführt werden. Betroffene Unternehmen sollten sich jetzt mit den Neuerungen der Revision 2018 beschäftigen.
Lesenswert ist auch ein Beitrag zum E-Learning. Dabei wird das Konzept der Firma Lapp vorgestellt. Der Trend zur vernetzten smarten Fabrik stellt Kunden und Partner des Verbindungstechnikspezialisten Lapp vor einen Dschungel an Möglichkeiten. Orientierung bringt ein Qualifikationsangebot für Mitarbeiter, Partner und Kunden weltweit.
WB Werkstatt + Betrieb
Fix zu guter Führung
Mit der Ausgabe 11/2019 der WB Werkstatt + Betrieb wird wieder ein umfassender Überblick über den gesamten Bereich der Fertigungstechnik gegeben.
Das Special beschäftigt sich diesmal mit dem Fräsen und Fräsdrehen. Der Hersteller Stama festigt seine Marktposition mit einem globalen Service-Konzept. Auf der AMB 2018 erstmals vorgestellt, sind die modularen Fünf-Achs-Fräs-Dreh-Zentren der Baureihe MT 733 inzwischen im Markt präsent, und Stama registriert eine überaus positive Resonanz. Nun wollen die Schlierbacher den Erfolg untermauern und ergänzen ihre technische Expertise mit einem umfassenden Servicekonzept, das Produktivität und Verfügbarkeit aller Maschinen weiter steigern soll. Zur Strategie rund um „LifetimeSolutions“ befragte die Redaktion die Stama-Geschäftsführer Crispin Taylor und Dr. Guido Spachtholz.
Ein weiterer Beitrag („Fix zur guten Führung“) beschäftigt sich mit einem Sonderwerkzeug der Ingersoll-Extreme-Serie, das in weniger als drei Wochen geliefert wurde. Damit gelang es dem Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer, ein Oberflächenproblem beim Bearbeiten von Anschraubflächen für Linearführungen sehr schnell zu lösen.
mav – Innovation in der spanenden Fertigung
Siegeszug der additiven Fertigung
Im Heft 11/2019 der mav geht es im Trendthema ebenfalls um die additive Fertigung. So zeigen Anwendungsbeispiele zum Beispiel das Potenzial des industriellen 3D-Drucks – auch in der Serienfertigung. Die additive Fertigung ist in der industriellen Produktion angekommen. Darüber sind sich die meisten Experten einig. Die Vorteile der Technologie sind derart überzeugend, dass dem Einzug des 3D-Druckis in die Produktionshallen nichts mehr im Wege steht. Der Beitrag befasst sich mit der Frage, ob das wirklich so ist.
Ein weiterer Trendartikel widmet sich der durchgängigen Datenvorbereitung für die additive Fertigung. Denn mit der reinen Anschaffung eines 3D-Druckers ist es nicht getan. Das optimale Zusammenspiel zwischen dem 3D-CAD-Modell, der Modellaufbereitung und der Übergabe von druckfähigen Daten an den Drucker entscheidet über den Erfolg oder Misserfolg. Ansys biete seit Mai 2019 eine durchgängige Lösung für einen effizienten Arbeitsvorbereitungsplatz in der additiven Fertigung.
Lesenswert ist auch das Interview mit dem Geschäftsführer der Firma Licon, Winfried Benz. Mit vier Plattformgrößen, ebenso vielen Automatisierungsmöglichkeiten und wahlweise ein- oder zweispindliger Ausführung lassen die horizontalen Bearbeitungszentren Liflex von Licon MT kaum Anwendungswünsche offen. Die Entwicklungs- und Fertigungstiefe der Laupheimer ist dabei ebenso hoch wie das Innovationstempo.
