Pressespiegel

Feinwerktechnik

18. May 2021 | Teilen auf:

Pressespiegel: Schwierige Talentsuche und effektives Retrofit

(Mai 2021) Im Industrieanzeiger bekommen Sie Tipps für die erfolgreiche Talentsuche von Industrie-4.0-Fachkräften und in der WB Werkstatt + Betrieb erfahren Sie im Sonderteil „Retrofit“, warum heutzutage auch Konzerne retrofitten und Sie erhalten viele praktische Beispiele. Lesen Sie hier auch mehr über die Inhalte der neuesten Ausgaben von mav und Industrial Production.

Industrieanzeiger

Schwierige Talentsuche
Die Ausgabe 08.21 des Industrieanzeigers – Wissen für Entscheiderin der Produktion beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit. In der Serie „Nachhaltige Produktion - So unterstützen Fertigungsausrüster ihre Kunden“ geht es im Teil drei darum, wie „schon kleine Schritte viel bewirken können“. Nachhaltige Produktion setzt viel Know-how und die richtige Ausrüstung voraus. Insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen sind oft auf externe Hilfe angewiesen, wenn sie ihre Fertigungsabläufe nachhaltiger gestalten wollen. Mit welchen Angeboten Werkzeugmaschinen- und Werkzeughersteller ihre Kunden auf diesem Weg unterstützen, zeigt der Teil drei unserer Serie.
Tipps für die erfolgreiche Talentsuche nach Digital Natives gibt es in der Fortsetzung der Serie zur Industrie 4.0. Anzeige schalten, Bewerber einladen, auswählen, anheuern: Dieses Prozedere hat in der Vergangenheit meist gut funktioniert. Heute gestaltet sich die Suche nach Industrie-4.0-Fachkräften aus vielerlei Gründen komplexer. Worauf Unternehmen bei der Suche und Besetzung von Digital Natives achten sollten lesen Sie im Beitrag.
Das „Rennen um die digitalen Plattformen“ ist eröffnet. Plattform-Ökonomie wurde vor wenigen Jahren als großer Trend in der Industrie gehypt. Unternehmen haben daraufhin zahlreiche Cloud-Lösungen entwickelt, es wurden Allianzen geschmiedet, die Tech-Riesen Microsoft, Google und Co. stiegen in den Maschinenbaumarkt ein. Doch wie hat sich das alles entwickelt? Ein Blick auf den heutigen Stand und auf die relevanten Player für den Maschinen- und Anlagenbau eröffnet dieser Beitrag.
Im Interview steht der amtierende WGP-Präsident Prof. Christian Brecher zum Thema „Nachhaltigkeit und die anstehende Produktionswende“ Rede und Antwort. Um eine wirkungsvolle Nachhaltigkeit zu erreichen, müsse man den Entstehungs- und Lebenszyklus eines Produkts systematisch und vollständig untersuchen und bewerten, sagt Prof. Christian Brecher. Als zentralen Befähiger dafür sieht der Produktionswissenschaftler die Digitalisierung und das Internet der Produktion. Brecher gehört den Direktorien der Aachener Institute WZL und Fraunhofer IPT an.
Wie die Firma Dax Metallform ihre Teilevielfalt in den Griff bekommt lesen Sie im Beitrag „Weniger Aufwand mit den kleinen Teilen“. Mit einer intelligenten Materialflusslösung von Trumpf und einem angebundenen fahrerlosen Transportsystem von Jungheinrich bekam der Dienstleister Dax Metall-form seine hohe Teilevielfalt in den Griff. Jetzt profiziert der Familienbetrieb von mehr Transparenz, schnelleren Durchlaufzeiten und einer höheren Effizienz.

mav

Trendthema „Künstliche Intelligenz“
In der Ausgabe 05-2021 der Zeitschrift mav Innovation in der spanenden Fertigung erwarten Sie unter anderem folgende Themen:
- Trendthema: KI in der Produktion
- Forschung: Effizientes Ejektortiefbohren
- Werkzeuge: Fräser erzeugt acht Liter Späne pro Minute
- Software: 97 Prozent Verfügbarkeit mit MES.
Die Titelgeschichte gehört der modularen und flexiblen Automatisierung. Die Firma Index baut den Bereich Automation mit seinem modularen Robotersystem iXcenter weiter aus. Index hat seit Jahren sehr produktive Automationslösungen für alle seine Drehzentren, Dreh-Fräszentren, Langdrehautomaten, Mehrspindeldrehautomaten, Universaldrehmaschinen und Produktionsdrehautomaten im Angebot. Handelte es sich bisher vornehmlich um maschinenintegrierte Portal- oder Teileband-Lösungen, so bietet man in den letzten drei Jahren verstärkt modulare Roboterzellen für das gesamte Maschinenportfolio an. Ergänzt wird die Titelgeschichte durch ein informatives Interview mit Benjamin Baron, Leiter Automatisierung der Index-Werke. Wie könnte eine optimale Automationslösung in der Drehteilefertigung aussehen? Benjamin Baron ist überzeugt, dass das Unternehmen mit den modular aufgebauten iXcentern eine überzeugende Antwort auf diese Frage gefunden hat. Im Gespräch mit der mav erläutert Baron, welche Stärken die Roboterzellen noch haben und wie sie sich in die Fertigung integrieren lassen.
Das Trendthema „Künstliche Intelligenz“ darf momentan in keiner einschlägigen Fertigungstechnik-Fachzeitschrift fehlen. Wie „Künstliche Intelligenz und „Machine Learning Produktivitätspotenziale in der Fertigung eröffnen, erfährt der Leser in dem Beitrag: „Auf dem Weg zur autonomen Maschine“. Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) sind im Begriff, die Fertigungswelt zu verändern. Dabei reichen die Anwendungsfelder weit über Qualitätskontrolle und Predictive Maintenance hinaus. In Verbindung mit bildverarbeitenden Systemen und Sensorik rückt sogar die Vision der autonomen Werkzeugmaschine in Reichweite. Wer die nötige KI-Expertise nicht im eigenen Haus hat, muss nicht verzagen: Große Cloud-Anbieter springen bereits mit entsprechenden Serviceangeboten in die Bresche.
Wie in jeder Ausgabe ergänzen interessante Anwenderberichte die technischen Trendthemen. Mit einem neuem Dreh-Fräszentrum hat Spinner das Werkstückspektrum enorm erweitert: „Mit Revolver, Y-Achse und schwenkbarer Frässpindel“. Es ist ein Dreh-Fräszentrum mit einem völlig anderen Konzept, denn mit Revolver, Y-Achse und schwenkbarer Frässpindel ist es universell einsetzbar und bietet zudem die Möglichkeit zur Feinstbearbeitung. Beim Unternehmen TEC-AW in Iffezheim hat das Dreh-Fräszentrum Microturn von Spinner so nicht nur das Produktportfolio enorm erweitert, sondern gilt aufgrund der Flexibilität und erreichbaren Präzision als einzigartig.

WB Werkstatt + Betrieb

Retrofit ist in
In der Ausgabe 03/2021 der Zeitschrift WB Werkstatt + Betrieb Zeitschrift für die spanende Fertigung stehen unter anderem drei spannende Themen im Mittelpunkt: die Luftfahrtindustrie mit dem Beitrag „Investition in MRO-Standort erzeugt Nachfrage nach Technik-Equipment“, die Werkzeugmaschinenbranchemit dem Artikel „Stabile 5-Achs-Bearbeitung mittels Schwenkbrücke und Hohlwellengetriebe“ und im Sonderteil Retrofit geht es unter anderem um „Günstige Modernisierung von Gebrauchtmaschinen steht aktuell hoch im Kurs“. Das Special ist dem Schleifen und der Hartfeinbearbeitung gewidmet.
Lesenswert ist auch das Interview mit Jürgen Hauger, Geschäftsführer bei den Vollmer-Werken, mit dem Titel „Unsere Technologieführerschaft ist lediglich kurzfristig aufgeschoben!“. 2020 sollte DAS Jahr von Vollmer werden. Der Experte für die Werkzeugbearbeitung wollte nicht nur sein 111-jähriges Jubiläum feiern, auch der Spatenstich für das neue Stammwerk auf einer grünen Wiese in Biberach sollte erfolgen. Zudem wollte man sich mithilfe einer innovativen Laserbearbeitungsmaschine anlässlich der Messe „GrindTec“ eine Alleinstellung mit dann drei Technologien zur flexiblen Werkzeugbearbeitung verschaffen. Doch dann kam Corona. Im Interview spricht Jürgen Hauger, seit November 2020 neben Dr. Stefan Brand, Geschäftsführer bei den Vollmer-Werken, zur aktuellen Lage im Stiftungsunternehmen und zum Status der mit Spannung erwarteten Vorhaben.
Den Sonderteil „Retrofit“ leitet ein Beitrag zur Überholung einer Drehmaschine ein: „Auch Konzerne retrofitten“. Um bei Automobilisten wie Daimler gelistet zu werden, muss ein Unternehmen über Jahre hinweg zuverlässig Leistungen erbringen. Der Retrofitter HDC Huttelmaier hat diese Hürde bereits vor Jahren genommen. Jüngstes Projekt: die Modernisierung einer Monforts-Maschine.
Spannend ist dazu auch der Beitrag zur „Instandhaltung & Maintenance“: „Erweiterte Lebensdauer für Lagersysteme und Sägeanlagen“. Mit vergleichsweise geringen Mitteln lassen sich bei einem Retrofit die Leistung, Verfügbarkeit und Effizienz einer Anlage wieder auf das Niveau einer Neuanlage anheben. Kasto bietet seinen Kunden dabei von Anfang an die nötige technische und planerische Unterstützung.

Industrial Production

Virtuelle Inbetriebnahmen
Im Heft 5/2021 der Zeitschrift Industrial Production geht es im Schwerpunkt um die Roboterintegration und -programmierung. Im Mittelpunkt steht ein Beitrag in dem die Bedeutung der Programmierung beschrieben wird. Bei „add’n Solutions“ in Tuttlingen bestückt ein Fruitcore-Roboter eine Lasermarkieranlage für chirurgische Instrumente. Das schnelle, flexible Umteachen mit der „horstFX-Software“ war bei der Auswahl genauso wichtig wie der Preis und die Funktionalität der Hardware. Um die virtuelle Inbetriebnahme von Produktionsanlagen geht es in einem weiteren lesenswerten Artikel. Damit Produktionsanlagen schnell und fehlerlos in Betrieb genommen werden können, müssen Robotersteuerung und SPS reibungslos harmonieren. Die virtuelle Inbetriebnahme spart Zeit und Kosten. Darüber hinaus erleichtert eine einfache Programmierung den Weg in die Robotik. Abgerundet wird der Schwerpunkt mit einem Einblick in die optimale Programmierung von Robotern. Die Robotik befindet sich im Aufbruch hin zur einfachen Programmierung und Installation. In der Praxis gibt es viele alternative Methoden und Vorgehensweisen Der Beitrag benennt Kriterien als Entscheidungshilfe bei der Auswahl der optimalen Programmiermethode, die dem Bediener bei seiner Erfahrung, seinem Anspruch, seiner Anwendung und den Rahmenbedingungen entgegenkommt.
Vorgestellt wird auch eine neue Planungshilfe des Fraunhofer IFF. Das Institut hat eine Cobot-Planer entwickelt, der für einen verbesserten Arbeitsschutz bei der sicheren und effizienten Auslegung von kollaborativen Robotern sorgt.