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Quelle: M&T

Feinwerktechnik

23. March 2022 | Teilen auf:

Pressespiegel: Spannsysteme werden cyberphysikalische Produktionsmittel

(März 2022) Im „Industrieanzeiger“ lesen Sie, wie sich Spannsysteme zum cyberphysikalischen Produktionsmittel entwickeln und im Interview in der mav berichtet Helen Blomqvist, Präsidentin, Sandvik Coromant, wie die Firma für die Zukunft des Automobils sehr gut gerüstet ist. Lesen Sie hier auch mehr über die Inhalte der FRÄSEN + BOHREN.

Industrieanzeiger

Von Spannsystem zum cyberphysikalischen Produktionsmittel

In der Ausgabe 03/22 des Industrieanzeigers – Wissen für Entscheider in der Produktion stehen folgende Themen im Mittelpunkt:

- Topstory: Autonom Fertigen: Forschungsprojekt Prodaas soll Kleinserienfertigern helfen, ihre Prozesse weiter auszureizen.

- Serie Recht: Neue Unternehmenspflichten unter der Lupe.- Formenbau: Automatisierte Fräszentren liefern Teile für Blasformen.

- Intralogistik: Handelsunternehmen setzt auf Lager ohne Regale und Gänge.

- Interview: Werkzeughersteller Lothar Horn und sein Sohn Markus sagen, welche Herausforderungen es 2022 zu meistern gilt.

Die Topstory ist gleichzeitig der Titelbeitrag des Specials „Spanende Fertigung“. In dem einführenden Beitrag geht es dabei um das Forschungsprojekt „Productivity as a Service“, das Fertigern helfen soll, ihre Prozesse auszureizen: „Im Team zum großen Durchbruch“. Prozess- und Produktionsdaten, die bislang nur getrennt vorliegen, wollen fünf Industrieunternehmen und das Fraunhofer-Institut IPA vereinen und mit einem selbstlernenden Algorithmus optimieren. So soll ein AS-a-Service-Dienst entstehen, der Einzelteil- und Kleinserien fertigen hilft, im internationalen Wettbewerb zu bestehen und die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.

Um die Entwicklung von Spannsystemen zum cyberphysikalischen Produktionsmittel geht es in einem weiteren lesenswerten Artikel des Specials: „Elektronisch clever und nachhaltig“. Sie halten zusammen, was zusammengehört: Spannsysteme bieten Werkzeugen und Werkstücken beim Bearbeiten sicheren Halt. Doch Industrie 4.0 stellt die Spanntechnik-Hersteller vor eine neue Herausforderung: Sie müssen ihre Produkte weiterentwickeln zu cyberphysikalischen Betriebsmitteln, die sich dank integrierter, robuster Sensorik mit der Produktion vernetzen.Im Interview berichten die Paul-Horn-Chefs Lothar und Markus Horn über die Herausforderungen für Werkzeugtechniker. „Innovative Prozesse bieten den größeren Hebel als einzelne Werkzeuge“. Für die Präzisionswerkzeug-Branche sehen Lothar und Markus Horn keinen Wettbewerbsnachteil aufgrund des Trends zur Nachhaltigkeit. Clevere Werkzeuge und vor allem innovative Prozesse seien eine wesentliche Voraussetzung, um nachhaltige Produkte herzustellen. Welche weiteren Herausforderungen zu bewältigen sind, sagen die Geschäftsführer der Firma Paul Horn GmbH im Interview.

Auch die Digitalisierung kommt in dieser Ausgabe nicht zu kurz. Ein Beitrag befasst sich zum Beispiel mit „IT-Lösungen für die Industrie“. Wir alle spüren, dass die Digitalisierung der Lebens- und Arbeitswelt voranschreitet, sich Prozesse und Möglichkeiten ändern. Doch die digitale Transformation ist weiterhin ein langer und weiter Weg, den wir nur zusammen und mit Offenheit gegenüber innovativen IT-Konzepten erfolgreich zurücklegen können.

Interessant ist auch ein Beitrag mit dem Titel „Gelebte Inklusion mit Präzision“, der sich damit befasst, wie ergonomische Maschinen Menschen mit Beeinträchtigung die Arbeit erleichtern. Die Heilpädagogische Hilfe Osnabrück, kurz HHO, hat mit ihrem Metallzentrum einen Weg gefunden, der allen Mitarbeitenden nützt – den Technikern und Meistern wie auch den Menschen mit Beeinträchtigungen. Im Wettbewerb mit anderen Zulieferern holt die gemeinnützige Einrichtung qualifizierte Aufträge und liefert Teile hoher Qualität. Der Großteil der eingesetzten Maschinen kommt aus dem Hause Mazak.

mav

Für die Zukunft des Automobilbaus gerüstet

In der Ausgabe 01/2022 der Zeitschrift mav – Innovation in der spanenden Fertigung geht es unter anderem um folgende Themen:

- Special Feinstbearbeitung.

- Elektromobilität: Boom

-Land Deutschland.

- Werkzeuge: Automatisierer fräst T-Nuten mit hoher Leistung.

- Qualitätssicherung: Dienstleister nutzt mobile Spindelüberwachung.

Das Special „Feinstbearbeitung“ hält unter anderem eine Reihe informativer Anwenderberichte bereit. Vorgestellt wird zum Beispiel der Studer Roboload, ein „Ladesystem für CNC-Radien-Innenrundschleifmaschinen“ mit einfacher Bedienung und geringem Bauraum. Ladesysteme für CNC-Radien-Innenrundschleifmaschinen – das war bisher nicht so einfach. Die besonderen baulichen Merkmale dieser Maschinen wie ein hoher Werkstückspindelstock und die damit einhergehenden geometrischen Restriktionen machen die Entwicklung einer Roboterlösung zu einer großen Herausforderung. Studer hat mit Roboload ein System entwickelt, das nicht nur die baulichen Anforderungen erfüllt, sondern auch einen vergleichsweise geringen Platzbedarf und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.

Berichtet wird auch über ein schnelles Messsystem mit Kompensation, das mannloses Werkzeugschleifen ermöglicht: „In-Prozess-Messung für die Smart Factory“. Laser-Ultra ist ein automatisches Außendurchmesser-, Profilmess- und Kompensationssystem für die FX-, MX- und TX-Werkzeugschleifmaschinen von Anca. Es ist ideal für die Messung und Kompensation von Werkzeugen zur Einhaltung enger Toleranzen (0,002 Millimeter) beim unbemannten Produktionsschleifen.

„Hochleistungsschleiföl steigert Schnittwerte und Standzeiten“. Die Firma Trako-Werkzeuge entwickelt und produziert innovative Zerspanungswerkzeuge nach Kundenbedürfnissen. Das Unternehmen prüft die Problematik einer mechanischen Fertigung und entwickelt aus diesen Erkenntnissen durch den Einsatz neuartiger Werkzeugkonzepte eine optimierte Fertigungsstrategie. Mit Hochleistungsschleifölen von Oelheld erreicht Trako dabei hohe Schnittwerte und verbesserte Standzeiten.

Helen Blomqvist, Präsidentin, Sandvik Coromant, weiß im Interview „Wir sind für die Zukunft des Automobils sehr gut gerüstet“. Wenn man die Zukunftsstrategie von Helen Blomqvist mit wenigen Worten zusammenfassen wollte, dann geht es um Wachstum, um Nachhaltigkeit und um lebenslanges Lernen. Wie sie den Marktführer für Präzisionswerkzeuge in diesen Punkten voranbringen möchte, hat sie im Gespräch mit der Zeitschrift erklärt.

FRÄSEN + BOHREN

Runde Zusammenarbeit im Takt

In der Ausgabe 1/2022 der FRÄSEN + BOHREN – Fachzeitschrift für die zerspanende Industrie finden Sie interessante Anwendungsbeispiele aus dem ganzen Bereich der zerspanenden Fertigung.

Die Titelstory beschäftigt sich mit „Prozesssicheren Werkzeuglösungen für den Einsatz auf Rundtaktmaschinen“. Rundtaktmaschinen erfordern große Stückzahlen und individuelle Denkweise. Die K.R. Pfiffner, mit Stammsitz in der Schweiz, ist der Spezialist für solche Maschinen und gehört zu den größten Rundtaktmaschinenherstellern der Welt. Rundtaktmaschinen erreichen bei Volumenserien nicht nur niedrigste Stückkosten, sondern auch präzise Werkstückgenauigkeiten. Die Taktzeiten liegen oft bei unter vier Sekunden pro zerspantem Werkstück. Seit der Geschäftsgründung vor fünfzig Jahren entwickelte sich Pfiffner durch Ingenieurskunst, lösungsorientierte Praxis und ausgereifte Marktkenntnisse zum weltweitführenden Anbieter von Rundtaktmaschinen mit sicheren, schlüsselfertigen Lösungen für den Kunden. Das Werk in Zimmern, Baden-Württemberg, deckt die Bereiche Vertrieb, Service, Einrichten und Steuerungstechnik ab. Neben hoher Expertise im Maschinenbau werden auch passende Werkzeugsysteme benötigt. An dieser Stelle kommt die Firma Paul Horn als OEM-Partner ins Spiel.

Wieder stehen zahlreiche Anwenderberichte im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe. Dazu gehört auch der Beitrag über eine Wechseltisch-Fräsmaschine mit vierter Achse die für hohe Präzision und Wirtschaftlichkeit sorgt. Besonders nachhaltig und wirtschaftlich ist das Maschinenkonzept, das ein global agierender Zerspanungsdienstleister zur Bearbeitung von Getriebekomponenten für E-Bikes einsetzt. Die Basis: eine dreiachsige Hyundai-WlA i-CUT 400TD. Die Ergänzung: ein CNC-Drehtisch von Lehmann mit einer individuellen Spannvorrichtung.„Vollautomatisiert und 24/7 laufend“, das ist die kombinierte Fräs- und Erodierzelle, die in einem weiteren Artikel vorgestellt wird. Fenster- und Türbeschläge, Komponentenfertigung aus Zinkdruckguss für Kunden aus den Branchen Ski, E-Bikes und Automotive, Lohn-Werkzeugbau sowie Kunststoffverarbeitung inklusive nachgeordneter Oberflächenveredelung und Baugruppenmontage - das Produktionsspektrum der Roto Frank Austria aus Kalsdorf bei Graz ist groß. Den Löwenanteil der Fertigung des bereits 1893 gegründeten österreichischen Traditionsunternehmens macht aber die Herstellung und Zulieferung von Halbteilen für den Bau hochwertiger Fenster und Türen aus. Roto Kalsdorf gehört zum Unternehmensverbund der deutschen Roto Frank Holding mit Sitz in Leinfelden-Echterdingen. Mit einem ganz besonderen Projekt eines hochkomplexen, automatisierten Zellenverbunds zeigen Roto Frank und Exeron, zu welchen technologischen Leistungen eine hervorragende Wertschöpfungspartnerschaft imstande ist.

zuletzt editiert am 23.03.2022