Pressespiegel, Darstellung der verschiedenen Logos
Quelle: M&T

Feinwerktechnik

19. May 2022 | Teilen auf:

Pressespiegel: Verlustrisiken minimieren und Workflow integrieren

(Mai 2022) Im „Industrieanzeiger“ lesen Sie, wie Sie Verlustrisiken in der Kundeninsolvenz minimieren und in der mav erfahren Sie, wie intelligenter, integrierter Workflow beim Verzahnungsschleifen funktioniert. Lesen Sie hier auch mehr über die Inhalte der KEM Konstruktion.

Industrieanzeiger

Verlustrisiken in der Kundeninsolvenz minimieren 

In der Ausgabe 05/22 des Industrieanzeigers – Wissen für Entscheider in der Produktion stehen folgende Themen im Mittelpunkt:

- PREVIEW: Hannover Messe. „Blick auf Trends und Themen der Leitmessen 2022 in Hannover“

- Serie Recht: Verlustrisiken in der Kundeninsolvenz minimieren

- Robotics Kongress: Am 26.4.2022 traf sich das Who is Who der Robotik in Hannover

- Inspektionslösung: Ein mobiler Roboter absolviert Inspektionsrunden im Kraftwerk

- Interview: Messechef Dr. Jochen Köckler spricht über die Industrieleitschau 2022.

Auch in dem Bereich Management hat diese Ausgabe des Industrieanzeigers einiges zu bieten. So zeigt ein Beitrag „Eine rechtliche Bewertung des Data Acts“, der Datenstrategie der Europäischen Kommission. Der Data Act gilt als ein weiterer Baustein der Datenstrategie der Europäischen Kommission. Er soll zur Regelung einer gemeinsamen Nutzung von nutzergenerierten Gerätedaten dienen. Der Beitrag gibt einen ersten juristischen Überblick und zeigt auf, was auf mittelständische Unternehmen zukommt.

Die Serie Recht beschäftigt sich diesmal unter dem Titel „Verlustrisiken in der Kundeninsolvenz minimieren“ mit Störungen in der Lieferkette. Lieferketten sind störanfällig geworden. Zugleich haben die finanziellen Belastungen der letzten Jahre die Liquiditätsreserven vieler Unternehmen stark minimiert. Kann eine Anlage aufgrund eines fehlenden Chips nicht ausgeliefert werden, verzögern sich Schlusszahlungen. Zusammen mit erhöhten Beschaffungskosten kommen viele Unternehmen an ihre Leistungsgrenze oder werden gar insolvent.

Das Messe-Preview zur Hannover Messe wird mit einem Interview mit Dr. Jochen Köckler, dem Vorsitzenden des Vorstands Deutsche Messe AG, eingeläutet: „Wer Lösungen für die digitale Produktion sucht, wird in Hannover fündig“. Nach zwei Jahren Corona-bedingter Zwangspause kehrt die Hannover Messe als Präsenzmesse zurück. Im Interview spricht Dr. Jochen Köckler über Vorfreude, digitale Modelle und den Hauptfokus des Branchentreffs: die digitale industrielle Produktion.

Das Partnerland der diesjährigen Hannover Messe ist diesmal Portugal und Portugal setzt auf grünen Wasserstoff. Oft als EU-Sorgenkind bezeichnet, mausert sich die kleine Nation an der Atlantikküste gerade zu einer Vorreiterin in Sachen Klimaschutz und präsentiert sich und ihr Know-how selbstbewusst unter dem Messemotto „Portugal Makes Sense“. Mehr als hundert portugiesische Unternehmen sind dabei.

Die Ausgabe 06/22 des Industrieanzeigers – Wissen für Entscheider in der Produktion beleuchtet unter anderem folgende Themen:

- SONDERTEIL Green Production: Tipps und Erfolgsbeispiele aus der Industrie rund um eine nachhaltige und effiziente Produktion

- Serienfertigung: Start-ups benötigen Expertise für den Aufbau einer Serienfertigung

- Schwenkbiegen: Cleveres Umformen bietet viele Ansätze für mehr Nachhaltigkeit

- Positionserkennung: System verhindert optische Verwechslungen von Bauteilen

- Interview: Wie Leichtbau mess- und bezahlbar nachhaltiger werden kann, erklärt Technologieberater Rainer Kurek.

Rainer Kurek von der Automotive Management Consulting (AMC) GmbH sieht Nachhaltigkeit als „Mega-Trend“, der zu schnellem Handeln auffordert – insbesondere in der Mobilität. Um der Herausforderung durch den Klimawandel gerecht zu werden, hat der Technologie-Consulter in einem Kraftakt die „Sustainability Value Analyse“ entwickelt. Dieses neuartige Management-Tool stellt er hier im Interview vor.

In einem weiteren Interview bezieht Orderfox-CEO Kaspar Helfrich Stellung: „Wir müssen lernen, in Netzwerken zu denken“. Als globale Plattform für den CNC-Markt ist Orderfox vor fünf Jahren an den Start gegangen. Wie sich das Geschäft seitdem entwickelt hat, welchen Mehrwert die Plattform für Fertigungsunternehmen und Einkäufer bieten kann und wohin die weitere Entwicklung geht, erläutert CEO Kaspar Helfrich.

Im Sonderteil „Green Production“ skizziert die Landesagentur Leichtbau Baden-Württemberg den Weg zur Null-Emission: „Klimaneutralität: Thema für KMU“. Die über Grenzen hinaus bekannte Landesagentur Leichtbau BW zeigt sich überzeugt, dass Klimaneutralität für alle Unternehmen essenziell wird. Ihr Geschäftsführer Dr. Wolfgang Seeliger hat dazu ein Whitepaper verfasst – ungekürzt online nachzulesen. Der Titel: „Darum ist Klimaneutralität ein Thema für KMU – und so funktioniert es.

“Unter dem Titel „Die Lieferkette rückt in den Fokus“ wird dem Mittelstand in einem weiteren Beitrag dazu geraten, sich auf das Lieferkettenschutzgesetz vorzubereiten. Auf den ersten Blick richtet sich das neue Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (kurz LkSG) lediglich an Unternehmen ab mehreren tausend Mitarbeitern. Doch aufgepasst: In vielen Fällen sind auch kleinere Unternehmen Teil der Lieferkette von größeren Partnern – und somit indirekt vom Gesetz betroffen. Zudem bieten sich Mittelständlern auch Chancen.

mav

Intelligenter Workflow

In der Ausgabe 03/2022 der Zeitschrift mav – Innovation in der spanenden Fertigung geht es unter anderem um folgende Themen:

- Special: Grindinghub

- Maschinen: Intelligenter Workflow beim Verzahnungsschleifen

- Nachgehakt: Viktor Gaspar, CEO Kellenberger im Interview

- Software: Auftragsfertiger stemmt riesiges Digitalisierungsprojekt.

Im Trendthema geht es diesmal um die Zukunft der Fertigung. Hier sind Resilienz und Agilität gefragt, denn die Energiewende bietet neue Marktchancen. Die Welt der Fertigungsindustrie verändert sich. In einer globalisierten Welt zuverlässig funktionierende Lieferketten haben an Stabilität eingebüßt. Um flexibler auf künftige Herausforderungen reagieren zu können, müssen Zerspanungsunternehmen sich jetzt daten- und serviceorientierter aufstellen. Dann können sie auch neue Marktchancen nutzen, wie sie etwa die Energiewende bietet.Interessant ist auch ein Bericht über ein Forschungsprojekt, das Quantencomputing und Metallbearbeitung verbindet: „Mit Quanten-Power zum digitalen Zwilling der Zerspanung“. Der digitale Zwilling ist eine Schlüsseltechnologie, um Produktionsprozesse sowie Bauteile zu optimieren und die Wirtschaftlichkeit der Fertigung zu erhöhen. Mit dem Forschungsprojekt Quasim verfolgen das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen und seine Konsortialpartner das Ziel, Fertigungssimulationen mithilfe unterschiedlicher Algorithmen und Technologien des recheneffizienten Quantencomputings zu beschleunigen und dadurch Hürden für den industriellen Einsatz abzubauen.

Wie man durch integrierte Fertigungsketten Zeit sparen, Qualität verbessern und Anlagenverfügbarkeit erhöhen kann wird im Beitrag „Intelligenter, integrierter Workflow beim Verzahnungsschleifen“ erläutert. Eine Großserienfertigung erfordert hohe Qualität bei immer kürzeren Bearbeitungszeiten. Die Maschinen sind technisch bereits auf einem sehr hohen Niveau. Große Einsparpotenziale finden sich kaum mehr bei den Bearbeitungsprozessen selbst, sondern eher bei vor- und nachgelagerten Prozessschritten, wie etwa beim Rüsten, beim Messen und bei der Kommunikation zwischen den Maschinen und Messeinrichtungen. Kapp Niles hat hierfür eine Plattform entwickelt, die diese Prozesse verknüpft und automatisiert.Dank offener Standards wie „umati“ und GDE arbeitet sie sogar herstellerübergreifend.

KEM Konstruktion

Rundumservice für alle Beteiligten

In der Ausgabe 04/2022 der Zeitschrift KEM Konstruktion – das Engineering Magazin wird die ganze Palette der Konstruktion gezeigt.

Hier einige der wichtigsten Themen:

- TITELSTORY: Elastomerkupplungen für Cargobike

-Antriebskonzept

- Kompakt und dennoch leistungsfähig: Websession Antriebstechnik

- Zusammenspiel im Sinne des IIoT: Antreiben – Steuern – Bewegen

- Komplexität per Systemmodell im Griff: Systems Engineering

- Jürgen Roland, Leiter Business Unit Industrial, Stabilus: „Spezifisch angepasste Systemlösungen sind das Ziel“.

Die Firma Stabilus betrachtet Bewegungskontrolle ganzheitlich. Im Interview mit dem Titel „Wir wollen spezifisch angepasste Systemlösungen bieten“, bezieht Jürgen Roland, Leiter der Business Unit Industrial der Firma Stabilus, Koblenz, Stellung. Einzelne Komponenten wie Stoßdämpfer oder Gasfedern übernehmen auch heute noch wichtige Aufgaben, müssen aber eingebunden sein in eine Systemlösung. Ziel dieser Business Unit ist deswegen, neben dem Produkt- auch das Anwendungs-Know-how zu stärken, um ein Ecosystem für Motion-Control-Anwendungen zu schaffen. Über integrierte Sensorik hält dabei auch die Digitalisierung Einzug in die Systemlösungen.

Welche Vorteile der 3D-Druck-Marktplatz von Protiq bietet, wird im Beitrag „Rundumservice für alle Beteiligten“ beschrieben. Was im Privatbereich mit Plattformen wie Amazon oder Zalando seit vielen Jahren etabliert ist, fasst zunehmend in der Industrie Fuß: Online-Marktplätze. Im Umfeld des 3D-Druck stellt Protiq eine solche Lösung zur Verfügung, die sowohl für Kunden als auch Anbieter vielfältige Vorteile eröffnet.

Über Condition Monitoring und Predictive Maintenance in der Antriebstechnik wird im Beitrag „Zusammenspiel im Sinne des IIoT“ berichtet. Der Trend in der Antriebstechnik geht weg von reaktiver Wartung hin zur Predictive Maintenance, der proaktiven Wartung. Diese basiert auf einer permanenten Überwachung und Auswertung von Maschinen- und Prozessdaten und zielt darauf ab, Antriebe und die angebundenen Komponenten in einem einwandfreien Zustand zu halten und somit einen störfreien Maschinenbetrieb zu gewährleisten.

Zahlreiche Anwenderberichte runden die Ausgabe ab. Dazu gehören auch Elektrozylinder von SEW-Eurodrive für die Verfahrbewegung einer Falzanlage. Um Fügeprozesse bei Produktionsabläufen in der Automobilbranche zu verbessern, entwickelte ein Sondermaschinenbauer eine neuartige Doppelfalztechnologie. Anstelle herkömmlicher Hydraulik setzte er dabei Servoantriebs- und Steuerungstechnik mit Elektrozylindern ein. Die Ergebnisse sind bessere Haltbarkeit der Blechverbindungen, weniger Platzbedarf, geringerer Serviceaufwand und höhere Arbeitssicherheit.

zuletzt editiert am 19.05.2022