Pressespiegel, Darstellung der verschiedenen Logos
Quelle: M&T

Feinwerktechnik 2022-02-22T10:55:11.477Z Pressespiegel: Von Kupplungen im ‚Cradle to Cradle‘-Design und königlichen Antriebslösungen

(Februar 2022) Im „Industrieanzeiger“ lesen Sie, wie ZF Kupplungen im ‚Cradle to Cradle‘-Design baut und dafür zusätzliche Nutzungen vorsieht und in der „KEM“ erfahren Sie, wie eine Motion-Control-Steuerung einen Maultaschenschneider automatisiert. Lesen Sie hier auch mehr über die Inhalte der WB Werkstatt + Betrieb.

Industrieanzeiger

Kupplungen im ‚Cradle to Cradle‘-Design

In der Ausgabe 01/22 des Industrieanzeigers – Wissen für Entscheider in der Produktion stehen folgende Themen im Mittelpunkt:

- Nachhaltigkeit: ZF produziert Kupplungen nach dem Prinzip „Cradle to Cradle“,

- Arbeitsrecht: Was gilt, wenn Mitarbeiter trotz Krankheit arbeiten,

- Betriebsbedarf: Anlagenbauer Glatt nutzt Reinraumtore von Efaflex,

- Interview: Wege aus der Plastikmüll-Krise benennt Philipp Lehner, CEO des großen, globalen Verpackungsherstellers Alpla.

In der Topstory geht es um Qualitätssicherung, denn Woodward L‘Orange setzt auf optische Messtechnik von OGP: „Pumpenkolben rund um die Uhr“. Qualität ist für Woodward L‘Orange ein entscheidender Wettbewerbsvorteil und hat deswegen einen besonderen Stellenwert. In der Niederlassung in Glatten suchte der Spezialist für Motoren-Komponenten eine Messmaschine für Pumpenkolben und hat nach langer Suche mit der OGP Messtechnik den richtigen Partner gefunden.

Wie wichtig auch die Management-Beiträge in der Zeitschrift sind, belegt der Beitrag zum Arbeitsrecht. Er geht der Frage nach „Was gilt, wenn Beschäftigte trotz Krankheit arbeiten?“ Büro statt Bettruhe? Im Krankheitsfall ein Unding. Und trotzdem: Laut einer Studie der Techniker-Krankenkasse ist das für jeden zweiten Beschäftigten in Deutschland Realität. Aber wie sieht das rechtlich aus? Gibt es eine Pflicht, sich krankzumelden? Dürfen Arbeitnehmer arbeiten, wenn sie krankgeschrieben sind? Und welche Sonderfälle gelten in einer Pandemie? Nicht aus technischer Sicht sondern aus dem Blickwinkel des Managements beschäftigt sich der Artikel „Wie der digitale Wandel gemeistert werden kann“ mit der Digitalisierung.

In den Naturwissenschaften gelten Ökosysteme wegen ihres funktionalen Nutzens für die Umwelt und für sich selbst häufig als schützenswert, denn darin vernetzen sich verschiedene Elemente auf synergetische Weise und entwickeln sich ebenso dynamisch wie unbegrenzt weiter. Ökosysteme bieten aber auch aus unternehmerischer Sicht einen bedeutsamen Vorteil – insbesondere im Hinblick auf komplexe Veränderungsprozesse wie die Digitalisierung.

Spannung verspricht das Interview mit Rolf Eiten, President & CEO Clark Europe „Die Branche bewegt sich derzeit in einem schwierigen Umfeld“. Corona stellt Menschen und ganze Branchen weltweit vor große Herausforderungen. Im Interview erklärt Rolf Eiten wie die Pandemie den Geschäftsalltag des Staplerherstellers und die Intralogistik allgemein verändert hat.

Auch ein weiteres Interview ist lesenswert: Alpla-CEO Philipp Lehner spricht über die Plastikmüll-Problematik und weiß „Wir lieben es, Probleme zu lösen“. Die Berichte über Plastik in den Weltmeeren wirken in der Gesellschaft noch immer nach. In dieser Situation hat Philipp Lehner vor einem Jahr im Januar 2021 die Führung des globalen Verpackungsherstellers Alpla übernommen. Der junge CEO (37) erklärt, wie er das Familienunternehmen durch die Krise lenkt, welche Problemlösungen er sieht und was Alpla dazu beitragen kann.

So geht Kreislaufwirtschaft beweist der Artikel „ZF baut Kupplungen im ‘Cradle to Cradle‘-Design“. „Cradle to Cradle“ gilt als die am höchsten ambitionierte Form von Kreislaufwirtschaft, die schwer zu realisieren ist. Doch ZF, Grohe und Bang & Olufson haben diesen Weg eingeschlagen und zeigen, dass er begehbar ist – selbst für Mittelständler. ZF etwa baut Kupplungen im ‚Cradle to Cradle‘-Design und sieht zusätzliche Nutzungen vor.

KEM Konstruktion

Königlicher Antriebslösung

In der Ausgabe 01/02 2022 der Zeitschrift KEM Konstruktion – das Engineering Magazin wird die ganze Palette der Konstruktion gezeigt.

Hier einige der wichtigsten Themen:

- Motion-Control-Steuerung automatisiert Maultaschenschneider,

- Systems Engineering: Denkweise auch für KMU geeignet,

- Fluidtechnik: Nachhaltigkeit im Überblick,

- Mobile Maschinen: LiDAR-Sensorik für den 360°-Rundumblick,

- „Letztendlich geht es um Prozessoptimierung“, Frank Kronmüller, Managing Director, R+W Antriebselemente.

In der Titelstory beschäftigt sich mit einer „Königlichen Antriebslösung“. Es geht um eine Motion-Control-Steuerung von SEW-Eurodrive, die in diesem ausführlichen und informativen Anwenderbericht einen Maultaschenschneider automatisiert.

Maultaschen sind ebenso ein leckeres wie einfaches Produkt. Sehr komplex dagegen ist der Aufwand ihrer industriellen Herstellung. Er erfordert viel Intelligenz in der Maschine. Hierbei setzt der Maschinenbauer König auf Motion-Control von SEW-Eurodrive. Gemeinsam gelang eine Automatisierungslösung für einen Maultaschenschneider, die dem Kunden gut schmeckt.

„Im Gespräch“, dem ausführlichen Porträt in dieser Ausgabe wird Frank Kronmüller vorgestellt, Managing Director der R+W Antriebselemente. Für ihn geht es „Bei Digitalisierung letztendlich um Prozessoptimierung“. Längst sind Kupplungen über das Stadium bloßer mechanischer Antriebstechnik hinausgewachsen. Durch integrierte Sensorik werden sie smarter und leistungsfähiger. Frank Kronmüller, Managing Director bei R+W Antriebselemente, erklärt im Gespräch mit KEM Konstruktion, welche Rolle die intelligente Kupplung im Zusammenhang mit dem digitalen Wandel seines Unternehmens spielt und weshalb man bei Digitalisierung mit Maß vorangehen sollte. Dieser Beitrag gehört genauso zum Trendthema „Digitalisierung“ wie ein Beitrag, in dem es um digitale Zwillinge geht. Hier wird die Frage beantwortet, wieso ein digitaler Zwilling den Stresspegel bei Anlagenbauern senken kann. Eine virtuelle Inbetriebnahme (VIBN) ist der klassische Anwendungsfall für den digitalen Zwilling im Maschinen- und Anlagenbau. Das führt nicht nur zu Effizienzsteigerungen und kürzeren Projektzeiten, sondern durch die Vorverlagerung von Aufgaben aus der Ausführungs- in die Engineeringphase entspannt sich auch die Arbeitssituation während der Errichtung und dem Hochfahren einer Anlage deutlich. Die Techniker haben sehr viel mehr Zeit, die Anlage zu testen und zu optimieren, ohne dadurch den Übergabetermin zu gefährden.

Um System-Engineering geht es in dem Artikel mit dem Titel „Systems Engineering ist eine Denkweise – die auch für KMU geeignet ist“. Dass gerade auch KMU vom Systems Engineering (SE) profitieren können, will das it’s OWL-Projekt SE4OWL nicht nur zeigen – es will auch Unterstützung anbieten, SE langfristig und ganzheitlich anzuwenden. Die Umsetzung bei dem Landmaschinenhersteller Claas zeigt, wie wichtig es dabei ist, die Mitarbeitenden mitzunehmen. Denkweisen, die jahrelang in den Köpfen fest verankert waren und sind, müssen behutsam durch neue Methoden und systemisches Denken ersetzt werden – was einen hohen Supportaufwand erfordert. Am Ende steht aber als Lohn ein deutlich reduzierter Änderungsaufwand in späten Projektphasen – und das Problem kennen alle.

Wie die Multiphysiksimulation bei der Wasserstoffelektrolyse unterstützt erfahren Sie im Beitrag „Simulation ermöglicht tieferes Verständnis des Elektrolyseprozesses“. Grüner Wasserstoff ist die Energie der Zukunft. Die dazu notwendige Technologie, die Wasser mit Hilfe von Strom in Wasserstoff und Sauerstoff spaltet, erreicht gerade den industriellen Maßstab. Einer der Pioniere der Wasserstofferzeugung ist Sunfire aus Dresden. Für die hochkomplexen Berechnungen der Abläufe im Elektrolyseur nutzt Sunfire die Multiphysiksimulationssoftware von Ansys. Das Systemhaus Inneo hilft den Wasserstoffpionieren dabei, ihre Simulationen möglichst realistisch und gleichzeitig effizient zu gestalten.

WB Werkstatt + Betrieb

Erst spanen, dann heilen

In der Ausgabe 8/2021 der Zeitschrift WB Werkstatt + Betrieb – Zeitschrift für spanende Fertigung geht es um das gesamte Spektrum der Fertigung und im Mittelpunkt stehen wieder einige interessante Anwenderberichte.

Der Artikel „Klimaneutral ins neue Jahr“ widmet sich dem Thema Nachhaltigkeit und Digitalisierung und stellt das Beispiel der DMG Mori vor. Die Firma investiert in ein XXL-Logistikcenter am Standort Pfronten und geht mit einem neutralen CO2-Abdruck ins neue Jahr. Anwender profitieren von kurzen Reaktionszeiten, einer verbesserten Energiebilanz und einem stetig steigenden Angebot an digitalen Lösungen.

Wie die E-Mobilität Fahrt aufnimmt belegt der Artikel „Turnkey-Produktionslinie für Elektroantrieb-Komponenten“. Elektrofahrzeugen könnte in den 2030er-Jahren die Wachablösung gegenüber Verbrennern gelingen. Für die vielen rotationssymmetrischen Antriebskomponenten, etwa Rotorwellen, bietet Emag passgenaue Produktionslösungen zur automatisierten Komplettbearbeitung.Im Mittelpunkt des Beitrags „Erst spanen, dann heilen“ geht es um die Schwerzerspanung. Bevor die Röntgen- und CT-Geräte von Philips Medical Systems ihre Wirkung im Dienste der Patienten entfalten können, sind diverse Hightech-Zerspanprozesse nötig. Um sie zu meistern, steht DMC der Partner Arno Werkzeuge mit Tools, Konzepten und Expertise zur Seite.

Mit Superfinish-Schneidmitteln im Fahrzeugbau beschäftigt sich der Artikel „Extrem feine Körnung“. Elektrische Antriebe sind sehr leise, sodass sich benachbarte Getriebewellen schnell Gehör verschaffen. Das gilt insbesondere für Elektrofahrzeuge – im Unterschied zu konventionellen Fahrzeugen, in denen der Verbrennungsmotor so ziemlich alles übertönt. Eine Bearbeitung der Lagerzapfen und -bohrungen auf der Schleifmaschine genügt deshalb nicht, um die Qualität auf ein maximales Level zu hieven.

Wie der Kühlschmierstoff das Fräsergebnis beeinflusst zeigt der Beitrag „Reines Fluid, feine Oberfläche“. An der Hochschule Furtwangen wurde untersucht, wie Schwebstoffe im Kühlschmierstoff beim Aluminiumschlichtfräsen die Oberflächenqualität beeinflussen. Versuchsfräser war der „Cut&Form“ von Emuge-Franken, der polierte Oberflächen in einem Arbeitsgang erzeugt.

zuletzt editiert am 22. Februar 2022
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