Pressespiegel

Feinwerktechnik

19. October 2021 | Teilen auf:

Pressespiegel: Von Rezyklatgießkannen und PLM-Cloud-Lösungen

(Oktober 2021) Im „Industrieanzeiger“ lesen Sie, wie durch Spritzschäumen eine ansprechende Gießkanne aus Rezyklat entsteht und in der „KEM“ erfahren Sie, warum ein Siemens-Partner seinen Kunden eine eigene Cloud-PLM-Lösung anbietet. Lesen Sie hier auch mehr über die Inhalte der aktuellen Ausgabe der mav.

Industrieanzeiger

Gießkanne aus Rezyklat

In der Ausgabe 16.21 des Industrieanzeigers – Wissen für Entscheider in der Produktion stehen folgende Themen im Mittelpunkt:

TOPSTORY: Messe Motek: Veranstalter P. E. Schall setzt auf Präsenzmesse mit ausgefeiltem Hygienekonzept,

Arbeitsrecht: Gegen Sexismus im Job gibt es Mittel und Wege, sich zu wehren,

Roundtable: Experten diskutieren über moderne Instandhaltung,

Lineartechnik: Hersteller integrieren digitale Methoden in ihre Produkte,

Interview: Für Messechefin Bettina Schall ist der persönliche Austausch durch nichts zu ersetzen.

Den Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit richten zwei Artikel. Dazu gehört der Beitrag „Demo: Gießkanne aus Rezyklat“. Produkte aus recyceltem PET unterliegen gegenüber Neugranulat so gut wie keinen Einschränkungen in ihrer Funktion – und können auch noch gut aussehen. Dafür wollen die Spritzgießexperten von Deckerform mit der Leonhard-Kurz-Stiftung den Beweis antreten. Auf der Fakuma entsteht durch Spritzschäumen eine ansprechende Gießkanne aus Rezyklat, die die Besucher veredeln können.

Fünf goldene Regeln für Recyclingmaterial hat der Distributor Meraxis aufgestellt: „Den ‚grünen‘ Kunststoff im Griff“. Die Nachfrage nach umweltfreundlicheren Produkten nimmt stetig zu. Auch die Politik fordert höhere Quoten für Recyclingmaterial. Doch die Beschaffung und die Verarbeitung sind nicht ohne. Damit der Einsatz gelingt, hat Distributor Meraxis fünf goldene Regeln formuliert, die im Artikel verkürzt wiedergeben werden (mit Link zur Originalfassung). Wichtig ist: Gründlich zu agieren und für die jeweilige Anwendung die beste Rezeptur zu wählen.

Einem höchst aktuellen Thema widmet sich der Beitrag zum Arbeitsrecht: „Was tun gegen Sexismus im Job?“ mit dem Titel „Scheußlich normal, aber illegal“. Misogynie, also Frauenfeindlichkeit bis hin zum Hass, am Arbeitsplatz hat viele Gesichter. Sexismus muss jedoch niemand ohnmächtig ertragen. Es gibt Mittel und Wege, sich zu wehren.

Vorgestellt wird auch eine Konsortialstudie zur Industrialisierung der Brennstoffzellenproduktion: „Stapeln in höchster Geschwindigkeit“. Welche Herausforderungen stehen der Industrialisierung der Brennstoffzellenproduktion im Wege? Wie können Innovationen diese Hindernisse überwinden und wie kann ein Unternehmen sich hier einbringen? Um diese und weitere Fragen zu beantworten, hat das PEM der RWTH Aachen ein Konsortium aus Materialexperten, Anlagenbauern und Fahrzeugproduzenten zusammengestellt und grundlegenden Innovationsbedarf identifiziert. Mit spannenden Ergebnissen.

Die Ausgabe 17.21 des Industrieanzeigers – Wissen für Entscheider in der Produktion widmet sich unter anderem folgenden Themen:

TOPSTORY: Blechfertigung: Von der Plattform zum digitalen Ökosystem – neue Strukturen für die Blechteilebeschaffung,Gesellschaftsrecht: Transparenzregister belegt Unternehmen mit neuen Pflichten,

Messe Blechexpo: Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Prozesseffizienz im Fokus,

Arbeitsschutz: Die CO2-Ampel, das einfache Mittel gegen Corona,

Interview: Trumpf-Werkzeugmaschinen-Chef Dr. Stephan Mayer über neue Maschinen und strategische Entwicklungen.

Um neue Strukturen in der Blechteile bis geht es in der Topstory: „Von der Plattform zum Ökosystem“. Digitale Ökosysteme sind der nächste Schritt in der Transformation zur digitalisierten Fertigung ausgehend von Plattform entstehen neue Strukturen und neue Geschäftsmodelle für die Beschaffung von Zeichnungsteilen, auch für Blechteile.

Interessante Einblicke gibt Trumpf-Werkzeugmaschinen-Chef Dr. Stephan Mayer im Interview über neue Maschinen und Strategien: „Damit wollen wir Kunden erreichen, die uns noch nicht auf dem Schirm hatten“. „Mit unseren neuen Einstiegsmaschinen erweitern wir unser Portfolio. Das ändert aber nichts an unserem Anspruch, Technologieführer zu sein. Wir investieren viel, um unsere Highend-Produkte weiterzuentwickeln“, sagt Dr. Stephan Mayer. Der Ingenieur leitet seit dem 1. Juli 2021 den Geschäftsbereich Werkzeugmaschinen bei Trumpf und ist Mitglied der Gruppengeschäftsführung.

Ebenfalls zur Topstory berichtet der Beitrag „Solarstrom erzeugt Stickstoff“. Ein Blechfertiger verbessert mit modernem Energiekonzept die eigene Nachhaltigkeit. Druckluftmanagement, Abwärmenutzung und sparsame Schneid- und Biegemaschinen – Brand Metallbau hat seine Energieeffizienz optimiert und den Stromverbrauch halbiert. Ein Stickstoffgenerator versorgt eine ByStar Fiber-Laserschneidanlage von Bystronic.

Wie Bildverarbeitung und Automation Prozesseffizienz beim Laserschneiden pushen wird im Beitrag „Ein Auge für scharfe Schnitte“ erläutert. Mit maschineller Bildverarbeitung, Automatisierung und Digitalisierung bietet Salvagnini seinen Kunden verschiedene Möglichkeiten, ihr Laserschneidsystem an den jeweiligen Bedarf anzupassen. Damit haben die Anwender – neben der Laserleistung – noch andere Stellschrauben, um die Produktivität und Qualität ihrer Prozesse zu optimieren.

KEM Konstruktion

Cloud-PLM für den Maschinenbau

In der Ausgabe 09 2021 der Zeitschrift KEM Konstruktion – das Engineering Magazin wird die ganze Palette der Konstruktion gezeigt.Hier einige der wichtigsten Themen:

TITELSTORY: Vorteile des neuen modularen Greifersystems von Tünkers, Digital Industry Circle will KMU unterstützen,Digitalisierung: Nachhaltig mittels smarter Motoren,

Antriebstechnik: Flexible Gehäuse für die Elektronik,

Elektrotechnische Bauelemente: „Cloud-PLM bewusst für den Maschinenbau“ Klaus Erdrich, Vorstand, BCT Technology AG.

Dem Trendthema Digitalisierung wird mit einem spannenden Doppelinterview nachgegangen. Die BCT Technology verbindet Cloud-PLM mit Anpassungsfähigkeit: „Cloud-PLM für den Maschinenbau – bewusst zwischen Onpremises und SaaS“. BCT Technology vertreibt Teamcenter nicht nur als lokal installierbare PLM-Lösung und als SaaS-Angebot. Der Siemens-Partner bietet seinen Kunden außerdem eine eigene Cloud-PLM-Lösung an. Sie kombiniert die Vorteile der Cloud-Infrastruktur mit der Anpassungsfähigkeit einer On-premises-Lösung – und adressiert damit insbesondere die Bedürfnisse mittelständischer Maschinenbauer. Was BCT sich davon verspricht, erläutern die Vorstände Klaus Erdrich und Jürgen Hillemann im Interview.

Noch mehr zur Digitalisierung lesen Sie im Beitrag mit dem Titel „Den produzierenden Kern als Basis unseres Wohlstands erhalten“. Digital Industry Circle will KMU Networking rund um Digitalisierung und Industrie 4.0 bieten. Der Begriff Industrie 4.0 und mit ihm die Digitalisierung scheinen in den Unternehmen angekommen zu sein. Dass insbesondere KMU zahlreiche Ideen entwickeln, seitens der Politik aber nicht die Unterstützung wie Großunternehmen erfahren, ist für den Analysten und Fachbuchautoren Ulrich Sendler Anlass, ein neues Netzwerk aufzubauen. Mit dem ‚Digital Industry Circle‘ (DIC) will er insbesondere Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern Unterstützung bieten – nicht zuletzt mit Hilfe ausgewiesener Experten des begleitenden ‚Think Tank Digital Industry‘.

Um elektrische Antriebe geht es in dem Beitrag „Branchen-Anforderungen erfüllen wir durch Bündelung unseres Know-hows“. Es wird darüber berichtet wie CEDS Duradrive kundenspezifisch ausgelegte Antriebslösungen bietet. Wenn es um kundenspezifisch ausgelegte Elektromotoren bis hin zu ganzen Anstriebssträngen geht, kann die CEDS Duradrive in Salzbergen mit Branchen-Know-how und hundert Prozent Fertigungstiefe punkten. Je früher die Antriebsspezialisten dabei in die Produktentwicklung eingebunden werden, desto besser – betont Geschäftsführer Oliver Schleicher im Interview mit KEM Konstruktion. Neben dem Werkzeugmaschinenbau und Green Drive Solutions rückt dabei auch die Prozesstechnik rund um Wasserstoffanwendungen in den Fokus der Salzbergener.

mav

Saubere Bauteile für die E-Mobilität

In der Ausgabe 09/2021 der Zeitschrift mav – Innovation in der spanenden Fertigung geht es unter anderem um folgende Themen:

Trendthema: Smarte Automation,

Großmaschinen: Lohnfertiger setzt auf Dreh-Fräszentren von WFL,

Werkzeuge: Standardfräser senkt Bauteilkosten um bis zu fünfzig Prozent,

Teilereinigung: Saubere Bauteile für die E-Mobilität.

Der Einstieg in das Trendthema „Smart Automation“ ist ein lesenswertes Interview mit Ralf Winkelmann, Geschäftsführer der Fanuc Deutschland. „Ziel ist die Vollintegration des Roboters in die Maschine“. Die Corona-Pandemie hat den Automatisierungsdruck in der Fertigungsindustrie weiter erhöht. Wie Fanuc die Einstiegshürde für kleine und mittelständische Unternehmen senken will, welche Rolle dabei die Integration von Werkzeugmaschine und Roboter spielt und welche Bedeutung Cobots zukommt, verrät Deutschland-Geschäftsführer Ralf Winkelmann.

Um Roboterprogrammierung: geht es in dem Artikel „Von klassischer Robotik-Integration zu intuitiver Bedienung“. Um Roboter einfach zu programmieren, gibt es eine Menge verschiedener Ansätze. Doch was ist die für die Anwendung und den Bediener jeweils optimale Programmiermethode?

Die Automation wird smart. Dabei erleichtern flexible Zellen und neue Bedienkonzepte die Integration. Nicht erst seit der Corona-Pandemie steht auch für kleinere Fertigungsunternehmen fest: An Automatisierung wird kein Weg vorbei führen. Doch wie meistert man das finanziell und wer hilft bei der Integration? Maschinenhersteller und Automationsspezialisten arbeiten daran, die Einstiegshürden für die flexible Automation bis Losgröße Eins zu senken.

Diverse Anwenderberichte prägen den weiteren Teil der Ausgabe. Der Artikel „Multifunktionsmaschinen fertigen Medizintechnik-Teile“ stellt neueste Technologie für anspruchsvolle Branchen vor. Wenn in Branchen wie der Medizintechnik hohe Ansprüche an die Qualität eines Werkstücks gestellt werden, müssen die in einer Fertigung eingesetzten Maschinen diese Erwartungen erfüllen können. Die Bühler Metallbearbeitung löst diese Aufgabe mit Mazak-Multifunktionsmaschinen der Baureihe Integrex-i.

Wie Elemente zur Verstärkung der Frontstruktur eines E-Fahrzeugs effizient gereinigt werden wird im Beitrag „Saubere Bauteile für die E-Mobilität“ beschrieben. Damit die Karosserien von E-Fahrzeugen in Zukunft auch trotz des wegfallenden Verbrennungsmotors noch steif und fest sind, wird die Frontstruktur eines E-Fahrzeugs komplett neu konzipiert. Damit diese neu eingesetzten Elemente einwandfrei geklebt und geschweißt werden können, ist vorher eine gründliche wässrige Reinigung unabdingbar. Der Teilereinigungsspezialist BVL bietet hierfür effiziente Lösungen an.

zuletzt editiert am 19.10.2021