Eine Datenbank mit Schadensfällen aus allen Fachgebieten des Metallbaus steht seit Juni 2013 im Internet zur Verfügung. Interessierte Nutzer finden hier zweihundert Schäden-Beispiele. Lesen Sie, welche Recherche-Möglichkeiten Sie haben, was Ihnen als Treffer geliefert wird und wie Sie Zugang nehmen
Schadensfälle: Eine Datenbank mit Schadensfällen aus allen Fachgebieten des Metallbaus steht seit dem 18. Juni im Internet zur Verfügung. Interessierte Nutzer finden hier zweihundert Schäden-Beispiele. Lesen Sie, welche Recherche-Möglichkeiten Sie haben, was Ihnen als Treffer geliefert wird und wie Sie Zugang nehmen.
Dank des neuen Internet-Angebotes ist es nunmehr sehr einfach, gezielt nach bestimmten Schadensbildern zu suchen oder sich einen umfassenden Überblick über typische Schäden im Metallbauerhandwerk zu machen. Auf der Domain
www.schaeden-im-metallbau.de
finden interessierte Nutzer die Sammlung von zweihundert Schadensfällen. Diese stammen aus den ersten beiden bislang erschienenen Bänden der Buchreihe „Schäden im Metallbau“ aus dem Charles Coleman Verlag. Die Fälle wurden nach bestimmten Kriterien geordnet und mit Schlagworten versehen und sind nun entsprechend ihren Themen recherchierbar.
Suche mit Filtern oder im Volltext möglich
Die Suchmaske der Datenbank bietet verschiedene Suchfilter (siehe auch den „Recherche-Tipp“). Sie lassen sich so kombinieren, dass die Datenbank nur Treffer liefert, die alle Kriterien erfüllen. Oder der Nutzer stellt die Suche so ein, dass die Datenbank alle Schadensfälle liefert, die eins der eingestellten Filterkriterien erfüllen. Als dritte Möglichkeit steht eine Volltextsuche zur Verfügung.
Nach der Suche erscheint eine Trefferliste. Sie zeigt dem Nutzer alle Schadensfälle, die die Datenbank zu den Suchkriterien gefunden hat. Die Liste nennt auch das Schadensjahr und das Thema des Schadensfalles. Auch die ersten 1.500 Zeichen Text werden eingeblendet.
Nun kann der Nutzer entscheiden, ob er einen Schadensfall einsehen will oder nicht. Der Schadensfall selbst wird als pdf-Datei auf dem Monitor abgebildet und kann ausgedruckt werden.
Unterjährig wird die Datenbank mit weiteren Fällen ergänzt. Wer hierüber und über weitere Entwicklungen rund um die Internetseite informiert werden möchte, kann einen kostenlosen Newsletter beziehen. Dessen Empfänger wird in loser Folge über alle wesentlichen Veränderungen und Ergänzungen der Inhalte der Datenbank benachrichtigt.
Preisvorteile für M&T-Abonnenten
Die Recherche in der Datenbank ist für alle Nutzer offen. Das Einsehen der pdf-Dateien der Schadensbilder ist hingegen kostenpflichtig – mit Ausnahme von M&T-Abonnenten, die den aktuellen Band 2 der Buchreihe „Schäden im Metallbau“ erworben haben. Für diese ist die Nutzung bis zum Erscheinen des dritten Bandes im Dezember 2014 kostenlos. Wer also interessante Treffer findet und die pdf-Datei der Schadensfälle einsehen oder ausdrucken will, gibt seine Registrierungsdaten ein. Diese erhält er auf Anfrage bei Linda Scharf vom Kundendienst des Charles Coleman Verlages in Köln unter der Telefonnummer 0221 5497259.
M&T-Abonnenten, die Band 2 der Schadensfall-Buchreihe nicht gekauft haben, zahlen 49,- Euro für die Jahresnutzung der Datenbank. Ein Interessent, der nicht M&T-Abonnent ist, kann sich für 99,- Euro den Zugang zur Datenbank für ein Jahr freischalten lassen.

Volltreffer. Der gewünschte Schadensfall steht dem Nutzer als pdf-Datei online zur Verfügung und kann auch ausgedruckt werden. Klick auf das Bild und der Fall öffnet sich als PDF.
Jeder Schadensfall ist auf zwei pdf-Seiten mit Text und Bildern klar strukturiert in die Punkte
- Schadensbeschreibung, Fehleranalyse und -bewertung
- Schadensvermeidung und -beseitigung
So kann der Metallbauer die Dinge, die er braucht, leicht herausfiltern. Am Ende jeden Falles sind die wichtigsten Gesetze, Verordnungen und Regelungen zusammengestellt, die zu beachten waren. Und vor allem erhält der Leser Tipps, wie der Schaden hätte vermieden werden können.
Fazit: Ein Blick in die Datenbank lohnt sich
Wer sich für Schäden im Metallbau interessiert und wer daraus lernen will, dem bietet das neue Online-Angebot des Coleman Verlages einen reichen Fundus an typischen Fallbeispielen, die reich bebildert und gut strukturiert aufbereitet wurden. Dazu gehören Schäden, die klar und unmissverständlich vom Verarbeiter verursacht wurden. Hinzu kommen aber auch die vielen Grenzfälle, die sich nach der Begutachtung eben nicht als Schaden sondern als hinzunehmende Unregelmäßigkeit entpuppten. Die Domain
www.schaeden-im-metallbau.de
lohnt also in jedem Fall einen Besuch und vor allem eine Proberecherche.
Recherche-Tipp:
Die Suchmaske der Datenbank bietet unter anderem folgende Filtermöglichkeiten:
- Thema. Der Nutzer legt hier beispielsweise fest, ob er einen Schadensfall zu Brand- und Rauchschutz oder zu Statik und Befestigungen sucht.
- Jahr des Schadens. Die zeitliche Eingrenzung kann wichtig sein, wenn es bei Ihrer Suche auch darauf ankommt, herauszufinden, nach welchen Regeln und Bestimmungen Metallbauarbeiten in einem bestimmten Jahr ausgeführt werden mussten.
- Autor. Wer die Schadensfälle eines bestimmten Autors sucht, kann seine Suche hier eingrenzen.
- Schlagworte. Geht es um Fenster, Balkone oder Geländer? Hier ist es möglich, die Suche weiter zu verfeinern.
- Fall-Nummer. Jeder Schadensfall in der Datenbank hat eine eigene laufende Nummer. Sie suchen einen bestimmten Schadensfall, dessen Nummer Sie bereits kennen? Dann geben Sie dort einfach die Nummer ein.