Ein idyllischer Garten mit einem kleinen Pool und einer modernen Pergola, umgeben von grüner Vegetation.
Schon während der Beratung mit der Mixed-Reality-Brille konnten sich die Kunden sehr gut vorstellen, wie ihr neues Terrassendach den Garten optisch verbessert. (Quelle: David Knoche/Lumos)

Produkte 2026-07-03T00:00:00Z „Die neue Entwicklungsstufe im Verkauf“

Sonnenschutz-Beratung: Mit Weinor-Vision hat der Kölner Sonnenschutzspezialist ein neues Branchenkapitel in der Beratung von Endkunden durch den Metallbauer (Fachpartner) aufgeschlagen. Ein Quantensprung für den Metallbauer bei der Beratung und tatsächlich der „Blick in die Zukunft“ der eigenen Terrasse für den Endkunden? Der Beitrag schildert einen aktuellen Praxiseinsatz.

Die Live-Premiere des Systems beim Top-Partner-Event im November 2025 sorgte schon für viel Gesprächsstoff, seitdem ging es schnell und intensiv weiter: Weinor-Vision ist erfolgreich im Markt angekommen. David Knoche, Geschäftsführer der Lumos Bauelemente in Arnsberg, hatte Weinor-Vision bei einem Besuch im Werk in Köln kennengelernt: „Ich war von Anfang begeistert von dem System, der erste Eindruck war wirklich so überzeugend, dass ich gleich einen Koffer mit der Basis-Ausstattung geordert habe. Weinor-Vision unterstreicht den Draussenwelt-Gedanken optimal.“ Es folgten einige „Übungsstunden“ im eigenen Garten, bei denen die Ehefrau die Rolle der Endkundin übernahm. Aber schon kurze Zeit später wurde es ernst: David Knoche und die Metaquest-Brille samt Software erlebten ihren ersten Einsatz bei einem Kunden. „Hier ging es um eine Opal-Design-II-Kassettenmarkise in einer Breite von 6,50 Meter, die wir mit Weinor-Vision visualisiert haben. Die Kunden fanden es super, das führte am Ende auch zum Verkaufserfolg.“

Was sich so einfach anhört war in Wirklichkeit aber noch keineswegs Routine. David Knoche: „Man hat sich anfangs noch unsicher gefühlt, vor allem wenn bei der Präsentation und der Abwicklung etwas gehakt hat. Ich habe vor Ort klar kommuniziert, dass dies meine ersten Gehversuche mit dem System sind und mich für eventuell auftretende Schwierigkeiten im Vorfeld entschuldigt.“ Gleichzeitig bestand für den Metallbauer immer die Möglichkeit, sich bei Weinor, insbesondere bei Illja Krepper, Head of Digital Innovations, Unterstützung zu holen und offene Fragen zu klären.

Eine neue Entwicklungsstufe im Verkauf

David Knoche bestätigt den sprichwörtlichen „Blick in die Zukunft“, den er seinen Kunden bieten kann. Die Visualisierung und das Spielen mit Größen und Farben am tatsächlichen Bauort sieht er als „eine neue Entwicklungsstufe im Verkauf “ im Vergleich zur Beratung in der Ausstellung oder mit einem konventionellen 3D-Programm. Das zeigte sich auch in der Praxis. Schon bei zwei Kunden gelang es, durch Weinor-Vision das Auftragsvolumen zu erweitern, etwa durch eine größere Dimensionierung oder zusätzliche Ausstattungskomponenten, die den Kunden bei der Demonstration gefallen haben.

Die eigene Ausstellung bleibt wichtig

Wie lässt sich das System in eine Planung und Auftragsabwicklung integrieren? David Knoche startet in der Regel mit einer allgemeinen Beratung und anschließendem Aufmaß vor Ort beim Kunden. Danach lädt er in seine Ausstellung ein. „Hier ermitteln wir das grundsätzliche Interesse und stellen die Weichen.“ Nächster Schritt ist dann der Weinor-Vision-Einsatz, „damit punkten wir beim Kunden.“
Der Lumos-Geschäftsführer überlegt, die Meta-Quest-Brille vielleicht auch direkt mal zum Start einer Angebotsphase einzusetzen, eventuell ließe sich der Prozess dann abkürzen. Außerdem hat er eine dritte Brille bestellt, damit er vor Ort jeweils zwei Kunden gleichzeitig damit begeistern kann und die Brille nicht zwischen den beiden Partnern gewechselt werden muss. „Weinor arbeitet ja noch an der Integration aller Produkte in die Präsentation, aktuell finde ich freistehende Lamellendächer wie Artares am eindrucksvollsten in der Darstellung“, erklärt David Knoche. Generell nicht verzichten will er auf seine Ausstellung. Sie bleibe als einer der ersten Beratungsschritte auf dem Weg zum Auftrag nach wie vor wichtig, weil viele Endkunden Wert auf das haptische Erlebnis mit dem Material legen. Es ist bislang noch nicht vorgekommen, aber David Knoche rechnet schon auch mal damit, dass ein Endkunde grundsätzlich Schwierigkeiten hat, eine solche Brille aufzusetzen. „Ich überrede niemanden, der sich nicht wohlfühlt damit“, erklärt er und könnte sich als Ergänzung vorstellen, die erzeugten Bilder und Impressionen parallel auf einem Laptop zu zeigen.

Weinor-Vision als Game-Changer

Etwas anders als normal verlief die Startphase bei Familie Cramer in Niederense. Man kannte Weinor bereits durch den schon einige Jahre zurückliegenden Kauf einer Markise für die Ostseite des 1998 gebauten Einfamilienhauses. Der Gedanke, zusätzlich eine Überdachung anzuschaffen, wurde für Adrian Cramer durch die seit Jahren wachsende Windbelastung dringlicher. „Wir konnten deshalb in den letzten Jahren immer weniger Zeit auf der Terrasse verbringen“, erklärt der Hausbesitzer. Ein reiner Glasanbau kam aufgrund des hohen Pflegeaufwandes nicht in Frage.
Adrian Cramer nutzte auf der Weinor-Website die Fachpartnersuche und gelangte so an die Firma Lumos Bauelemente: „Die erste Kontaktaufnahme erfolgte telefonisch und die sehr engagierte Lumos-Mitarbeiterin Loreen Schulz hat ein paar Details abgefragt, um uns einen ersten Vorschlag zu unterbreiten.“ Zu diesem Zeitpunkt kam das Weinor-Terrassendach Artares als möglicherweise geeignete Lösung ins Spiel. „Nachdem ich in der Ausstellung bei Lumos war und mir ein Artares-Dach live angeschaut habe, erzählte mir Loreen Schulz etwas über Weinor-Vision“, so Adrian Cramer weiter, „da meine Frau und ich uns nicht so richtig vorstellen konnten wie ein Artares-Dach auf dem dafür vorgesehenen Platz einige Meter weg vom Haus tatsächlich wirken würde, war diese Präsentation mit der Meta-Quest-Brille der Game-Changer. Ein wirklich tolles Erlebnis. Da wir bisher nur Eindrücke über VR-Brillen in anderen Bereichen kannten, war es sehr angenehm, per Mixed Reality-Brille die tatsächliche Umgebung vor Augen zu haben und gleichzeitig die Optik vom Artares erleben zu können.“

Drei Personen stehen vor dem Eingang eines Gebäudes mit einem Werbebanner von Weinor.
Sind begeistert vom Einsatz des Systems mit der Mixed-Reality-Brille (v. l.): Lumos-Gründer Joachim Menge, Endkunde Adrian Cramer und Lumos-Geschäftsführer David Knoche. (Quelle: Weinor)

Entscheidung innerhalb von fünf Minuten

Dieser umfassend positive Eindruck führte bei den Cramers sehr schnell zur Kaufentscheidung: „Wir haben danach keine fünf Minuten mehr überlegt. Hausbesitzer eines bestehenden Hauses wie wir beschäftigt bei der Entscheidung zu Terrassenüberdachungen vor allem die Frage, wie das Produkt zum Haus passt. Prospekte und PC-Programme können das im Vorfeld nicht konkret beantworten. Mit Weinor-Vision ist diese Frage in wenigen Minuten geklärt“, ist sich Adrian Cramer sicher. Auch bei den Maßen und der Detailausstattung zeigte sich die ganze Flexibilität. David Knoche: „Artares ist zweifarbig bestellbar, die sich daraus ergebenden Effekte für den Garten insgesamt und für die, die unter dem Dach sitzen, konnte ich sehr schön simulieren. Am Ende orderte Familie Cramer eine größere Artares-Überdachung, als zu Beginn geplant war.“

Welche Voraussetzungen sind für Fachpartner relevant, um Weinor-Vision erfolgreich einsetzen zu können? Auch hierzu gibt David Knoche eine klare Antwort: „Wichtig ist kompetentes Personal mit Lust auf neue Technik. Viel mehr benötigt es in meinen Augen nicht. Ich selber war begeistert und glaube, dass dies die Endkunden auch ein wenig angesteckt hat.“ Weinor hat seit Vertriebsstart von Weinor-Vision ermittelt, dass diejenigen Fachpartner, die das System einsetzen, einen Mehrumsatz von zwanzig Prozent erzielen, verglichen mit Fachpartnern, die das System nicht nutzen.

Steckbrief

Lumos Bauelemente

Gründung: 2012 durch Joachim Menge
Firmenname: Lateinisch für Licht, Luft, Leben + Zauberspruch aus Harry Potter
Übernahme: 2020 durch David Knoche (Metallbaumeister)
Standort: Arnsberg
Betriebsfläche aktuell: 600 m²
Neuer Standort ab Ende 2026: Neheim-Hüsten
Betriebsfläche neu inkl. neue Ausstellung: 1.160 m²
Mitarbeitende: Werkstatt/Montage 5, Verwaltung 4
Geschäftsbereiche: Sonnenschutz + Überdachung 75 %, Bauelemente 25 %
Kunden: nahezu 100 % private Hausbesitzer (Bestandsbau: 85 %, Neubau 15 %)
Aktionsradius: bis 30 km (80 %); bis 100 km (20 %) 

Darum Weinor-Top-Partner:

David Knoche:

  • professioneller Außendienst,
  • verlässlicher Support,
  • Name Qualität und zeitloses Design der Produkte,
  • Service auch dann, wenn es mal schwierig wird,
  • schnelle und reibungslose Abwicklung (für Planung „just in time“) durch den E-Shop.
zuletzt editiert am 03. Juni 2026
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