Um den Kunden bestmöglichen Service zu bieten, modernisiert der Baustofffachhandel Bauhaus und baut neue Fachzentren, um verlässlich jeweils nahe am Kunden zu sein. Diesen Anspruch stellt das Unternehmen auch an seine Dienstleister: Beständigkeit, Qualität und bester Kundendienst sind die Voraussetzungen für eine partnerschaftliche und langjährige Zusammenarbeit.
Auch bei der Planung des Bauhaus-Fachzentrums Berlin-Kurfürstendamm haben die Verantwortlichen besonderen Wert darauf gelegt, für die Ausrüstung ausschließlich bewährte Partner einzusetzen. Der Wareneingang und die Drive-In Arena wurden mit Schnelllauftoren von Efaflex ausgerüstet. „Wir schätzen die sehr gute Qualität der Produkte dieses Torherstellers, haben mit den Toren keine Probleme im laufenden Betrieb und die Zusammenarbeit mit den Efaflex-Mitarbeitern gestaltet sich seit vielen Jahren äußerst angenehm“, sagt der Leiter Bau- und Planungsabteilung von Bauhaus. Das Fachzentrum am Kurfürstendamm sei ein besonderes Projekt, das aufgrund seiner exponierten Lage eine komplett neue Gestaltung und frisches Fassadendesign erhalten habe. Das ansprechende Design der Toranlagen unterstreicht den bewusst modernen Charakter. Ein wichtiges Auswahlkriterium für den Einbau dieser Tore seien die sehr schnellen Öffnungs- und Schließgeschwindigkeiten. Herr Lehmann, Leiter des Wareneingangs, beschreibt, warum das so wichtig ist: „Die sehr kurzen Zykluszeiten des Schnelllauf-Spiraltors EFA-SST sorgen dafür, dass die Temperatur in der Halle nicht erheblich abfällt, was für die Mitarbeiter besonders in der kalten Jahreszeit sehr wichtig ist.“
Insbesondere während der Ruhephasen außerhalb der Geschäftszeiten sorgen die thermisch getrennten, doppelwandigen und geschäumten Isolier-Lamellen dafür, dass unwillkommener Wärmeverlust durch die geschlossenen Tore hindurch erheblich reduziert wird. In Verbindung mit den äußerst schnellen Öffnungs- und Schließgeschwindigkeiten, bedeutet das eine wesentlich geringere CO2 Emission und geringere Heizkosten.
Ein Schnelllaufrolltor trennt den Wareneingang vom Verkaufsraum. „Dieses Tor wird von Flurförderzeugen als auch von unseren Mitarbeitern frequentiert. In den Wareneingangsbereich kommen außerdem auch viele Kunden, die zum Beispiel Sonderbestellungen abholen. Somit absolviert dieses Tor wesentlich mehr Öffnungszyklen als alle anderen Tore“, berichtet Herr Lehmann.
Im Fachzentrum Berlin-Kurfürstendamm wurden insgesamt sieben Tore montiert. Fünf EFA-STT mit Klarsichtlamellen schließen die Drive-In Arena nach außen ab und gewähren den Kunden und Lieferfahrzeugen während der Öffnungszeiten die Ein- und Ausfahrt. Die Lamellen verfügen über mehr als siebzig Prozent Durchsichtigkeit und sorgen somit für beste Lichtverhältnisse und klaren Durchblick. Ebenso bleiben durch die beispielhafte Dichtigkeit extreme Kälte, Wind und Wetter draußen.
