Mit ihrer Transport-Generalpolice bietet die Signal Iduna/Dortmund umfassenden Schutz für nahezu alle gewerblichen Transporte an.
Für seine Untersuchung hat der GDV stichprobenhaft insgesamt 1.007 versicherte Ladungsdiebstähle aus den Jahren 2017 bis 2022 ausgewertet. Demnach schlagen Kriminelle alle zwanzig Minuten zu. Allein die jährlich gestohlenen Güter haben einen Wert von 1,3 Milliarden Euro. Weitere Schäden von 900 Millionen Euro entstehen durch Konventionalstrafen für Lieferverzögerungen, Reparaturkosten sowie Umsatzeinbußen und Produktionsausfälle bei den eigentlichen Abnehmern.
Geht das zu transportierende Gut verloren oder wird beschädigt, kann das für kleine und mittelständische Unternehmen unter Umständen bereits den Ruin bedeuten. Die Transport-Generalpolice der Signal Iduna versichert Transportgüter wie Rohstoffe, Waren oder auch Produktionsmaterial nicht nur gegen Feuer oder Diebstahl. Im Rahmen der Allgefahrendeckung greift der Versicherungsschutz bei nahezu allen Sachschäden – vorbehaltlich einzelner Ausschlüsse. Weltweit und unabhängig der Gefahrtragung. Die Transport-Generalpolice hat den Vorteil, die Konditionen nicht für jeden Transport neu aushandeln zu müssen. Versichert sind die transportierten Güter so lange, bis sie ihren Bestimmungsort erreichen. Damit umfasst der Versicherungsschutz nicht nur den eigentlichen Transport, sondern auch eventuell erforderliche Zwischenlagerungen, und zwar bis zu einer Dauer von sechzig Tagen. Die Beitragsabrechnung erfolgt unkompliziert einmal jährlich auf Basis des erzielten Jahresumsatzes.
Erfolgt der Transport in firmeneigenen Kfz, sind auch mitgeführte Arbeitsgeräte sowie die persönlichen Gegenstände der mit dem Transport betrauten Mitarbeiter im Versicherungsschutz eingeschlossen. Dieser umfasst damit nicht nur Werkzeuge und Material, sondern ebenso Notebooks, Tablets oder Smartphones.
